Customer Experience Management (CXM): Kundenerlebnis optimieren und digital begleiten
In großen Konzernen läuft eine Kundenanfrage selten über eine einzige Abteilung. Sie wandert von Vertrieb zu Legal, von Legal zu Operations, von Operations in den Service, oft über mehrere Landesgesellschaften und Marken hinweg. Jede Übergabe kostet Zeit, und genau dort entstehen die Wartezeiten, über die sich Kunden beschweren.
Laut PwC sind 43 % der Kunden in Deutschland bereit, einen höheren Preis zu zahlen, wenn ein Mitarbeiter schnell reagiert. Zufrieden mit ihrer aktuellen Kundenerfahrung sind jedoch nur 55 %. Für Konzerne mit vielen Geschäftsbereichen und Systemen ist diese Lücke besonders schwer zu schließen, weil Informationen über Dutzende Anwendungen verteilt liegen.
Enterprise Content Management Systeme (ECM-Systeme) setzen genau hier an. Sie bündeln Verträge, Korrespondenz, Anfragen und Vorgänge konzernweit an einem Ort und stellen sie kontextbezogen in Prozessen bereit, unabhängig davon, welche Abteilung oder Landesgesellschaft gerade zuständig ist. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie eine Customer-Experience-Strategie für ein großes Unternehmen aufbauen und wie ein ECM-System sie operativ trägt.
Wichtige Erkenntnisse
- Customer Experience Management steuert das Kundenerlebnis über alle Touchpoints der Customer Journey hinweg, nicht nur einzelne Kommunikationsvorgänge
- In Konzernen entstehen die größten Reibungsverluste an den Übergaben zwischen Abteilungen, Landesgesellschaften und Systemen
- Eine CX-Strategie braucht sechs Bausteine: Kundenerwartungen, Touchpoints, einheitliche Inhalte, klare Zuständigkeiten, verbundene Systeme und messbare Kennzahlen
- Ein ECM-System wie Doxis erstellt Dokumente automatisch aus Formulardaten, verarbeitet Kundenanfragen per KI und dokumentiert die gesamte Customer Journey durchgängig
- Konzerne wie Sunrise und Schöck senken mit Doxis ihre Reklamationsraten und beschleunigen konzernweite Serviceprozesse
Was ist Customer Experience Management? Kurze Definition
Customer Experience Management beschreibt, wie Unternehmen das Kundenerlebnis über alle Kontaktpunkte der Customer Journey hinweg steuern und weiterentwickeln, von der ersten Anfrage über den Vertragsabschluss bis zur laufenden Betreuung. Anders als Customer Communication Management, das einzelne Kommunikationsvorgänge je Touchpoint gestaltet, betrachtet CXM die gesamte Kundenreise als zusammenhängenden Prozess.
Aufgaben im Customer Experience Management
Für einen Konzern mit mehreren Geschäftsbereichen bedeutet Customer Experience Management vor allem eines: Konsistenz über Ländergrenzen, Marken und Abteilungen hinweg herstellen, ohne dabei lokale Anforderungen zu verlieren. Konkret übernimmt CXM diese Aufgaben:
- Inhalte, Dokumente und Informationen sind kanalübergreifend konsistent, aktuell und verständlich, auch wenn mehrere Landesgesellschaften beteiligt sind
- Abläufe wie Anfragen, Freigaben, Reklamationen oder Vertragsänderungen sind so gestaltet, dass Kunden sie leicht nachvollziehen und zügig durchlaufen
- Kundeninformationen, Korrespondenz und Vorgänge laufen konzernweit zentral zusammen, wodurch jederzeit ein vollständiger Überblick entsteht
- Klare Zuständigkeiten und automatisierte Abläufe verkürzen Reaktionszeiten, selbst wenn mehrere Abteilungen an einem Vorgang beteiligt sind
- Feedback, Servicekennzahlen und Interaktionen wertet CXM systematisch aus, um das Kundenerlebnis gezielt weiterzuentwickeln
Mit einem ECM-System zum besten Kundenservice
Wie Sunrise mit dem ECM-System Doxis den Kundenservice durch ein konzernweit einheitliches Informations- und Prozessmanagement verbessert.
Jetzt lesenWas ist eine Customer-Experience-Strategie?
Eine Customer-Experience-Strategie definiert, wie Unternehmen über alle Phasen der Customer Journey hinweg konsistente, relevante und positive Erlebnisse schaffen. In einem Konzern verbindet sie dabei zwangsläufig mehr Beteiligte: verschiedene Landesgesellschaften, Marken und Fachbereiche, die alle nach denselben Prinzipien arbeiten müssen. Ziel ist es, Interaktionen nicht isoliert zu betrachten, sondern gezielt zu steuern und kontinuierlich zu verbessern. Die folgenden sechs Schritte zeigen, wie Sie eine solche Strategie strukturiert aufbauen.
Schritt 1: Kundenerwartungen konkretisieren
Analysieren Sie, welche Kundenbedürfnisse an welchen Stellen im Kundenlebenszyklus auftreten. Kunden erwarten zum Beispiel nach einer Anfrage eine Rückmeldung binnen 24 Stunden, unabhängig davon, welche Konzerngesellschaft die Anfrage bearbeitet.
Schritt 2: Touchpoints im Kundenlebenszyklus festlegen
Bestimmen Sie die wichtigsten Kontaktpunkte entlang der Kundenreise von Anfang bis Ende. Die Kundenreise kann zum Beispiel so aussehen:
- Touchpoint 1, erste Aufmerksamkeit: über eine Google-Suche, einen LinkedIn-Post, eine Empfehlung oder eine Anzeige auf Social Media
- Touchpoint 2, Informationsphase: durch den Besuch Ihrer Website, das Lesen von Produktseiten, Whitepapern oder FAQs
- Touchpoint 3, Kontaktaufnahme: über ein Kontaktformular, einen Chat, eine E-Mail oder ein Beratungsgespräch
- Touchpoint 4, Angebot und Vertragsphase: durch Angebotsunterlagen, Verträge, Freigabeprozesse oder digitale Signaturen
- Touchpoint 5, Onboarding und Nutzung: durch Willkommensmails, Einweisungen, Benutzerhandbücher oder Support-Dokumente
- Touchpoint 6, Service und Betreuung: über Support-Tickets, Serviceportale, Rechnungen oder Vertragsänderungen
- Touchpoint 7, Bindung und Weiterentwicklung: durch Verlängerungen, Zusatzangebote, Feedback-Anfragen oder personalisierte Informationen
Schritt 3: Touchpoints und Inhalte vereinheitlichen
Legen Sie fest, welche Inhalte Kunden an welchem Touchpoint erhalten, und standardisieren Sie diese konzernweit. Mitarbeiter in verschiedenen Landesgesellschaften nutzen für Angebote, Verträge und Leistungsbeschreibungen dieselben Textbausteine und Vorlagen, nur lokal angepasst an Sprache und rechtliche Vorgaben.
Schritt 4: Prozesse und Verantwortlichkeiten abstimmen
Ordnen Sie jedem Touchpoint klare Zuständigkeiten zu und legen Sie die internen Workflows entlang der Kundenreise fest. Bei Vertragsfragen ist zum Beispiel klar geregelt, wann der Vertrieb antwortet und wann Legal übernimmt. Ein typischer Workflow vom Erstkontakt bis zum Vertragsabschluss sieht so aus:
- Vertrieb übergibt an Legal
- Legal übergibt an Operations
- Operations übergibt an den Service
Jede dieser Übergaben beeinflusst das Kundenerlebnis unmittelbar. Je mehr Abteilungen und Standorte beteiligt sind, desto wichtiger wird eine lückenlose Übergabe.
Schritt 5: Systeme gezielt einsetzen
Verbinden Sie interne Systeme wie ein CRM-System und DMS so, dass Informationen immer im richtigen Kontext verfügbar sind. Ein Servicemitarbeiter sieht im System, ohne zwischen Tools wechseln zu müssen, zum Beispiel die Kundendaten, den unterschriebenen Vertrag, vereinbarte SLAs sowie laufende Vorgänge und Kundenkorrespondenzen.
Schritt 6: Erlebnisse entlang der Customer Journey messbar machen
Überprüfen Sie regelmäßig, ob Prozesse aus Kundensicht funktionieren und wo Optimierung nötig ist.
Geeignete Kennzahlen können sein:
- Bearbeitungszeiten: Wie lange Kunden auf Angebote, Verträge oder Rückmeldungen warten müssen
- Rückfragen und Korrekturen: Wie häufig es zu Nachfragen wegen unklarer Informationen, fehlerhafter Dokumente oder fehlender Angaben kommt
- Abbruchpunkte in der Customer Journey: An welchen Stellen Kunden abspringen
- Service- und Supportkennzahlen: Antwortzeiten, Lösungsquoten oder wiederkehrende Anliegen
Bedeutung des Customer Experience Managements für Unternehmen
Hey Doxi, was ist die Bedeutung des Customer Experience Managements für Unternehmen?
Customer Experience Management bestimmt, wie Kunden Ihr Unternehmen wahrnehmen. In Märkten mit vergleichbaren Produkten und Dienstleistungen ist das Kundenerlebnis mit das größte Unterscheidungsmerkmal für Konsumenten. Unternehmen konkurrieren dann über die Qualität ihrer Kundenerfahrung entlang der gesamten Customer Journey.
Steuerungsinstrument für Kundenbeziehungen
Diese Wahrnehmung wirkt sich direkt auf zentrale Unternehmenskennzahlen aus. Positive Kundenerlebnisse stärken Vertrauen, fördern Wiederkäufe und erhöhen die Kundenbindung. Negative Erfahrungen dagegen verbreiten sich schnell über Bewertungen, Social Media und persönliche Empfehlungen – mit spürbaren Folgen für Marke, Umsatz und Wachstum.
Auswirkungen auf interne Prozesse und Zusammenarbeit
Andersherum beeinflusst das Customer Experience Management auch interne Abläufe. Klar definierte Customer Journeys helfen, Verantwortlichkeiten zwischen Abteilungen abzustimmen und Ressourcen gezielter einzusetzen.
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KI, ECM und Workflow-Automatisierung vereint auf einer leistungsstarken Enterprise-Plattform.
Customer Experience Management mit Doxis: Use Cases im Überblick
Doxis beschleunigt die Kundenkommunikation, macht sie nachvollziehbarer und stellt sämtliche Unterlagen entlang der Kundenreise im richtigen Kontext zur Verfügung. Denn als ECM-Plattform steuert Doxis Inhalte, Dokumente und Prozesse zentral und bildet damit eine einheitliche Basis für konsistente Kundenkommunikation. Besonders häufige Einsatzfelder:
Dokumente direkt aus Daten und Formularen erstellen
Mit Doxis entstehen Dokumente automatisch auf Basis strukturierter Eingaben. Formulare, Fachanwendungen oder Self-Service-Portale liefern die Informationen, die Doxis direkt in geprüfte Vorlagen überträgt. Textbausteine, Layouts und Pflichtinhalte hinterlegen Sie direkt in Doxis. Wickelt der Vertrieb beispielsweise einen neuen Kundenauftrag ab, erstellt Doxis automatisch auf Basis der hinterlegten Regeln und Informationen das Angebot.
Kundenanfragen sofort in Prozesse überführen
Doxis verarbeitet eingehende Kundenanfragen mithilfe von KI automatisiert und kontextbezogen. OCR- und KI-gestützte Technologien lesen mittels Datenextraktion Inhalte aus Formularen, E-Mails oder Anhängen aus, klassifizieren die Anfrage nach Typ und ordnen sie der passenden digitalen Akte zu. Auf dieser Basis erzeugt das System automatisch Dokumente aus geprüften Vorlagen und startet die zugehörigen Workflows.
Zum Beispiel: Geht eine Meldung über ein Kundenportal ein, extrahiert Doxis relevante Daten, klassifiziert den Vorgang und erstellt das benötigte Dokument. Anschließend übergibt der Workflow den Fall an die zuständige Rolle, stößt Prüf- oder Freigabeschritte an und informiert den Kunden automatisch über den Status.
Kundenreise durchgängig dokumentieren
Jede Interaktion mit Kunden bleibt in Doxis vollständig dokumentiert. Erstellte Schreiben, eingehende Informationen, Freigaben und Entscheidungen speichert Doxis automatisch in der passenden digitalen Akte beziehungsweise später im digitalen Archiv. So entsteht eine lückenlose Historie entlang der Customer Journey.
Wo Customer Experience Management in Ihre gesamte Content-Strategie passt
Ein Kundenvorgang endet nicht, sobald die Anfrage bearbeitet ist. Das entstandene Dokument muss archiviert, für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist revisionssicher verwahrt und bei Bedarf, etwa im Rahmen einer Prüfung oder einer erneuten Kundenanfrage, sofort wieder auffindbar sein. Für einen Konzern mit vielen Fachbereichen bedeutet das: CXM ist kein isoliertes Servicetool, sondern ein Baustein im gesamten Dokumentenlebenszyklus.
Genau deshalb lohnt es sich, CXM nicht getrennt von Archivierung, Compliance und Systemintegration zu betreiben. Wenn diese Bereiche in eigenen Insellösungen laufen, entsteht genau die Fragmentierung, die Konzerne eigentlich vermeiden wollen: Ein Servicemitarbeiter findet den Vertrag, aber nicht die zugehörige E-Mail-Historie. Die Rechtsabteilung braucht für eine Auskunft drei verschiedene Systeme.
Eine ECM-Plattform verbindet diese Ebenen:
- Erfassung und Klassifizierung eingehender Kundenanfragen
- Dokumentenerstellung, Ablage und Versionierung in der digitalen Akte
- Archivierung und Aufbewahrung nach gesetzlichen Fristen
- Integration mit SAP, Salesforce und Microsoft, damit Kundendaten dort verfügbar sind, wo Ihre Teams bereits arbeiten
Customer Experience Management mit Doxis konzernweit umsetzen
Für Konzerne mit vielen Marken, Landesgesellschaften und Fachbereichen macht Doxis Customer Experience Management operativ greifbar. Dokumente entstehen automatisiert, Kundenanfragen werden per KI klassifiziert und in den richtigen Vorgang überführt, und jede Übergabe zwischen Vertrieb, Legal, Operations und Service bleibt nachvollziehbar dokumentiert.
CXM ist dabei nur eine von mehreren Fähigkeiten der Doxis Intelligent Content Automation-Plattform. Dieselbe Plattform deckt auch die automatisierte Dokumentenverarbeitung für eingehende Anfragen und die durchgängige SAP-Integration ab, sodass Kundendaten aus Ihrem ERP direkt in Serviceprozesse einfließen, statt in einer separaten Insellösung zu verharren.
- Konsistente Kundenkommunikation über alle Marken und Landesgesellschaften hinweg
- Automatisierte Dokumentenerstellung direkt aus Formular-, CRM- und ERP-Daten
- KI-gestützte Klassifizierung und Zuordnung eingehender Kundenanfragen
- Lückenlose, revisionssichere Dokumentation der gesamten Customer Journey
- Eine Plattform für Kundenkommunikation, Archivierung, Compliance und Prozessautomatisierung statt mehrerer Insellösungen
- Schnellere Reaktionszeiten durch klare, automatisierte Übergaben zwischen Abteilungen
Doxis wird von Gartner® als Leader im Magic Quadrant™ für Document Management geführt. Eine Forrester-Studie hat für einen Doxis-Kunden einen ROI von 336 % bei einer Amortisationszeit von unter sechs Monaten ermittelt. Vereinbaren Sie eine unverbindliche Demo und lassen Sie sich zeigen, wie Doxis Customer Experience Management in Ihrem Konzern operativ unterstützen kann.
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FAQs zu Customer Experience Managements
Was sind die Vorteile des Customer Experience Managements?
Customer Experience Management erhöht die Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität, wirkt sich positiv auf Wettbewerbsbedingungen aus und unterstützt messbar Umsatz, Wiederkäufe und Customer Lifetime Value.
Was sind Beispiele für Customer Experience Management?
Beispiele sind automatisierte Angebots- und Vertragsprozesse, konsistente Kundenkommunikation über alle Kanäle hinweg oder strukturierte Service-Workflows. Auch transparente Statusinformationen, kurze Reaktionszeiten und eine lückenlose Dokumentation der Customer Journey zählen dazu.
Welche Systeme eignen sich für Customer Experience Management?
Geeignet sind Systeme, die Inhalte, Prozesse und Informationen zentral steuern, insbesondere ECM-Systeme in Kombination mit CRM- und Fachanwendungen. Sie stellen sicher, dass Informationen kontextbezogen verfügbar sind und Touchpoints durchgängig unterstützt werden.
Wie unterscheidet sich Customer Experience Management in Konzernen von kleineren Unternehmen?
In Konzernen kommen zusätzliche Ebenen hinzu: mehrere Marken, Landesgesellschaften und Fachbereiche, die eigene Systeme und lokale Anforderungen mitbringen. Die größte Aufgabe besteht darin, Konsistenz herzustellen, ohne lokale Besonderheiten zu ignorieren, was eine zentrale, aber flexibel konfigurierbare Plattform erfordert.
Wie können Unternehmen die Customer Experience entlang der gesamten Customer Journey verbessern?
Unternehmen verbessern die Customer Experience, indem sie Touchpoints klar definieren, Inhalte vereinheitlichen und Prozesse abteilungsübergreifend abstimmen. Zentrale Systeme sorgen dafür, dass Informationen vollständig vorliegen, Abläufe reibungslos funktionieren und Kunden konsistente Erlebnisse erfahren.
Welchen Einfluss hat Customer Experience Management auf die Kundenbindung?
Ein positives Kundenerlebnis stärkt Vertrauen und Zufriedenheit. Customer Experience Management sorgt für verlässliche Kommunikation, schnelle Reaktionen und transparente Prozesse. Das erhöht die Wiederkaufsbereitschaft, senkt Abwanderungsraten und fördert langfristige, stabile Kundenbeziehungen.
Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz im Customer Experience Management?
KI übernimmt in großen Organisationen vor allem die Klassifizierung und Datenextraktion aus eingehenden Kundenanfragen, sodass Vorgänge automatisch der richtigen digitalen Akte zugeordnet und ohne manuelle Vorsortierung an die zuständige Stelle weitergeleitet werden.
Bärbel Heuser-Roth
Seit vielen Jahren ist Bärbel Heuser-Roth auf vielfältige Themen des Enterprise Content Managements (ECM) spezialisiert. Ihr Fachgebiet umfasst Informationslogistik, Prozessmanagement, Compliance sowie KI-basierte Intelligent Content Automation. Darüber hinaus hat sie sich intensiv mit der Planung, Umsetzung und Optimierung von ECM-Projekten in Unternehmen und Organisationen beschäftigt und hierzu zahlreiche Fachbeiträge veröffentlicht.
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