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Workflow-Management-Software im Vergleich: Die 7 führenden Plattformen für Unternehmen 2026

| Fabian Rückels

Grafik, die Doxis als führende Workflow-Management-Software mit Logos von Wettbewerbern bewirbt.

Freigaben per E-Mail, Dokumente ohne festen Laufweg und Systeme ohne Schnittstellen bremsen auch Unternehmen, die bei der Digitalisierung schon weit sind. Der AIIM Market Momentum Index: Intelligent Document Processing (IDP) Survey 2025 hat dazu 600 Großunternehmen aus den USA und der DACH-Region befragt. Das Ergebnis: 65 % evaluieren oder implementieren derzeit neue IDP-Projekte.

In der Praxis hakt es oft an derselben Stelle. Workflows und die zugehörigen Dokumente und Daten liegen in getrennten Systemen.

An Werkzeugen mangelt es selten. Die meisten Großunternehmen nutzen bereits mehrere Einzellösungen für Freigaben, Vorgangsbearbeitung und Dokumentenlauf. Was fehlt, ist eine zentrale Plattform. Sie verbindet die Workflow-Automatisierung mit den Inhalten, Daten und Systemen, von denen die Prozesse abhängen.

Dieser Vergleich stellt die 7 besten Plattformen für Workflow-Management-Software in Unternehmen vor. Alle Anbieter werden nach denselben Kriterien betrachtet: Funktionsumfang, Integrationstiefe sowie Vor- und Nachteile aus Nutzerbewertungen.

Wichtige Erkenntnisse

  • Doxis: Vereint Enterprise Content Management und Business Process Management in einer Plattform. Die beste Wahl, wenn Workflows direkt mit Dokumenten, Daten und Unternehmenssystemen wie SAP verbunden sein sollen.
  • Appian: Low-Code-Plattform für die schnelle Entwicklung von Prozessanwendungen, vor allem in regulierten Branchen.
  • Pega: Case Management und regelbasierte Entscheidungen für große, komplexe Unternehmensstrukturen.
  • ServiceNow: Überträgt seine Wurzeln im IT-Service-Management (ITSM) auf die Workflow-Automatisierung in IT und Fachbereichen.
  • OpenText: Prozess- und Case Management über die AppWorks-Plattform, ergänzt durch das Content-Management-Portfolio von OpenText.
  • IBM: Bündelt Workflow, Content Services und Entscheidungsmanagement in einer containerisierten Plattform für IBM-zentrierte IT-Landschaften.
  • Hyland: Verbindet Dokumentenmanagement mit konfigurierbaren, fallbasierten Workflows. Verbreitet in regulierten Branchen wie Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen.

Workflow-Management-Software für Unternehmen im Vergleich

Anbieter Schwerpunkt

Integrationen in Unternehmenssysteme

Doxis

ECM und BPM in einer Plattform

SAP (zertifiziert, inkl. ArchiveLink), Microsoft 365, Salesforce, weitere ERP- und CRM-Systeme über API-first-Architektur

Appian

Low-Code-Prozessanwendungen

Salesforce, SAP, Microsoft, individuell über Konnektoren

Pega

Case Management und Decisioning

Salesforce, Microsoft, individuell über APIs

ServiceNow

Workflows auf ITSM-Basis

Microsoft, Salesforce, individuell über Integration Hub

OpenText

Prozess- und Case Management mit OpenText-Content

SAP, Documentum, Microsoft, individuell über Konnektoren

IBM

Workflow, Content und Decisioning im Container

Salesforce, Microsoft, SAP, individuell über APIs

Hyland

Dokumentenmanagement mit fallbasierten Workflows

SAP, Salesforce, Microsoft 365, individuell über Konnektoren

Was ist Workflow-Management-Software für Unternehmen?

Workflow-Management-Software automatisiert die Abfolge von Aufgaben, Freigaben und Übergaben, aus denen ein Geschäftsprozess besteht. Das reicht von der Freigabe eines Dokuments bis zur Eskalation eines Vorgangs über mehrere Abteilungen.

Im Unternehmenseinsatz muss die Software zudem die Systeme, Dokumente und Daten anbinden, die der Prozess berührt. Aufgaben nur von Person zu Person weiterzureichen, genügt nicht.

Die 7 führenden Workflow-Management-Plattformen für Unternehmen

Ausgewählt wurden die Anbieter nach Integrationstiefe, Funktionsumfang in der Prozessautomatisierung und Skalierbarkeit. Hinzu kommt die Anerkennung durch Analysten und unabhängige Nutzerbewertungen.

Jedes Profil folgt demselben Aufbau: Kurzbeschreibung, drei Vorteile und zwei Nachteile aus Nutzerbewertungen. Die Bewertungen stammen von G2 sowie Gartner Peer Insights.

1. Doxis

Doxis ist eine Plattform für Enterprise Content Management und Intelligent Content Automation. Sie vereint Content Management, Business Process Management und KI in einem System. Dokumente, Daten und Prozessschritte laufen über eine gemeinsame Content-Services-Plattform. Freigaben, Vorgangsbearbeitung und Dokumentenlauf arbeiten deshalb direkt mit den Inhalten, um die es geht.

Die Plattform unterstützt strukturierte Workflows ebenso wie flexible, fallbasierte Prozesse. Metadaten und Orchestrierung steuert ein zentraler Content Service Bus. Für SAP bietet Doxis ein natives Dokumentenmanagement mit zertifizierter ArchiveLink-Integration. Hinzu kommen Integrationen in Microsoft 365 und Salesforce. Betreiben lässt sich die Plattform in der Cloud, On-Premises oder hybrid, je nach Compliance- und Infrastrukturvorgaben.

Vorteile:

  • ECM und BPM in einer Plattform: Workflows greifen direkt auf Dokumente und Unternehmensdaten zu
  • Zertifizierte SAP-Integrationen inklusive ArchiveLink für SAP-zentrierte Prozesse
  • Bewertung von 4,2 von 5 auf Gartner Peer Insights

Nachteile

  • Auf große Unternehmen ausgelegt: Teams mit einfachen Workflows in nur einer Abteilung benötigen den vollen Funktionsumfang oft nicht

Workflows dort steuern, wo die Dokumente liegen.

Doxis verbindet Workflow-Automatisierung, ECM und KI in einer Plattform. Sehen Sie in der Live-Demo, wie Freigaben und Vorgänge direkt auf Ihren Inhalten laufen.

2. Appian

Appian ist eine Low-Code-Plattform für Prozessanwendungen. Typische Einsatzfelder sind Case Management, Freigaben und Workflows in regulierten Bereichen.

Die Plattform richtet sich an Großunternehmen und Behörden, die eigene Prozessanwendungen schnell entwickeln wollen. Dafür nutzen sie Appians eigene Expression Language und einen visuellen Prozessmodellierer.

Vorteile:

  • Schnelle Low-Code-Entwicklung für prozesszentrierte Anwendungen
  • Etablierte Präsenz in regulierten Branchen wie öffentlicher Verwaltung und Finanzdienstleistungen
  • Bewertung von 4,5 von 5 auf (G2)

Nachteile:

  • Laut Rezensenten sind die Lizenzen teuer und auf die Budgets großer Unternehmen oder Behörden zugeschnitten (G2)
  • Nutzer berichten von einer steilen Lernkurve bei der proprietären Expression Language und den Debugging-Tools (G2)

3. Pega (Pegasystems)

Pega Platform ist auf Case Management und automatisierte Entscheidungen in großen Unternehmen ausgelegt. Eingesetzt wird die Plattform vor allem im Kundenservice, bei Banken und Versicherern, wo komplexe, regelbasierte Prozesse laufen.

Pega kombiniert dafür Low-Code-Entwicklung mit einer KI-gestützten Decisioning Engine.

Vorteile:

  • Starkes Case Management und Decisioning für komplexe, regelintensive Prozesse
  • Langjährige Erfahrung mit großen Unternehmen in regulierten Branchen
  • Bewertung von 4,2 von 5 auf (G2)

Nachteile:

  • Rezensenten bezeichnen die Oberfläche als veraltet und innerhalb des Cosmos-Designsystems schwer anpassbar (G2)
  • Die Lizenzkosten werden im Vergleich zu anderen Plattformen der Kategorie durchweg als hoch eingestuft (G2)

4. ServiceNow

ServiceNow ist mit IT-Service-Management groß geworden. Über App Engine und die Now Platform deckt der Anbieter inzwischen auch die Workflow-Automatisierung im gesamten Unternehmen ab.

Die Plattform passt vor allem dann, wenn ServiceNow bereits für ITSM im Einsatz ist. Workflows lassen sich so auf HR, Security und weitere Fachbereiche ausweiten.

Vorteile:

  • Breiter Einsatz über IT-, HR- und Fachbereichs-Workflows hinweg
  • Umfangreiches Ökosystem für Unternehmen, die ITSM bereits auf ServiceNow standardisiert haben
  • Bewertung von 4,5 von 5 auf (G2)

Nachteile:

  • Nutzer berichten von hohen Lizenzkosten, die mit wachsender Nutzung steigen, und von wenig Kostentransparenz (G2)
  • Die Oberfläche gilt als unübersichtlich, da viele Tabs, Optionen und Einstellungen die Navigation in komplexen Anwendungen erschweren (G2)

5. OpenText

Die OpenText AppWorks Platform deckt Prozess- und Case Management ab. Sie wird zusammen mit den Content-Management-Produkten von OpenText betrieben, etwa Extended ECM.

Zielgruppe sind Unternehmen, die prozesszentrierte Anwendungen auf einem bestehenden OpenText-Content-Bestand modellieren wollen.

Vorteile:

  • Case Management und Prozessmodellierung, abgestimmt auf das Content-Management-Portfolio von OpenText
  • Etablierte Präsenz in großen Unternehmen regulierter Branchen
  • Bewertung von 4,6 von 5 auf (G2)

Nachteile:

  • Rezensenten beschreiben die Oberfläche als wenig benutzerfreundlich und die Konfiguration als unübersichtlich (G2)
  • Nutzer berichten von hohem Speicher- und CPU-Bedarf, der die Performance unter Last bremst (G2)

6. IBM

IBM Cloud Pak for Business Automation bündelt Workflow (Business Automation Workflow), Content Services und Entscheidungsmanagement in einer containerisierten Plattform.

Die Lösung eignet sich für große, IBM-zentrierte Unternehmen, die Workflow-, Content- und Decisioning-Komponenten auf gemeinsamer Infrastruktur betreiben wollen.

Vorteile:

  • Workflow, Content Services und Decisioning in einer modularen, containerisierten Plattform
  • Gute Wahl für Unternehmen, die bereits auf IBM-Infrastruktur standardisiert haben
  • Bewertung von 4,3 von 5 auf (G2)

Nachteile:

  • Rezensenten nennen eine steile Lernkurve und eine Dokumentation ohne detaillierte Anleitungen (G2)
  • Die Konfiguration gilt als komplex und erfordert für die Einführung viel technisches Know-how (G2)

7. Hyland

Hyland OnBase verbindet Dokumentenmanagement mit konfigurierbaren, fallbasierten Workflows. Verbreitet ist die Lösung im Gesundheitswesen, bei Finanzdienstleistern, in der öffentlichen Verwaltung und an Hochschulen.

OnBase bildet sowohl strukturierte Dokumentenläufe ab als auch die flexible Vorgangsbearbeitung, die in regulierten Umgebungen üblich ist.

Vorteile:

  • Konfigurierbare, fallbasierte Workflows für regulierte Branchen mit komplexen Dokumentanforderungen
  • Langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen, bei Finanzdienstleistern und in der öffentlichen Verwaltung
  • Bewertung von 4,4 von 5 auf (G2)

Nachteile:

  • Rezensenten berichten von Problemen nach Versions-Upgrades, etwa gesperrten Dokumenten (G2)
  • Nutzer beschreiben eine steile Lernkurve mit hohem Schulungs- und Supportbedarf (G2)

Die wichtigsten Vorteile automatisierter Workflows

Wer Workflows im Unternehmen automatisiert, profitiert vor allem in vier Bereichen.

Schnellere Freigaben und kürzere Durchlaufzeiten

Automatisches Routing ersetzt manuelle Übergaben, E-Mail-Ketten und verlorene Papierunterlagen. Jede Aufgabe landet direkt bei der zuständigen Person. Stockt ein Vorgang, ist das sofort sichtbar.

Weniger Fehler und ein lückenloser Audit-Trail

Automatisierte Workflows prüfen jeden Vorgang nach denselben Regeln. Das reduziert Eingabefehler, etwa in der Rechnungsverarbeitung. Jeder Schritt wird protokolliert. Prüfungen und Compliance-Audits laufen dadurch schneller und mit weniger Aufwand.

Geringere Betriebskosten

Weniger manuelle Routinearbeit verschafft Mitarbeitern Zeit für anspruchsvollere Aufgaben. Das zeigt die Forrester Total Economic Impact™ Studie zum Doxis-Kunden SEW-EURODRIVE. Die Zeitersparnis in automatisierten Prozessen stieg dort von 70 % im ersten Jahr auf 90 % ab dem zweiten Jahr. Über drei Jahre erzielte das Unternehmen einen ROI von 336 %.

Mehr Transparenz über Abteilungen hinweg

Viele Workflows durchlaufen Finanzwesen, Einkauf, Personalabteilung und Rechtsabteilung. Eine gemeinsame Plattform zeigt allen vier Bereichen denselben Bearbeitungsstand.

Checkliste: Worauf Sie bei Workflow-Management-Software achten sollten

Fünf Kriterien entscheiden darüber, ob eine Plattform im Unternehmensalltag trägt.

Integrationstiefe in zentrale Unternehmenssysteme

Workflow-Automatisierung ist nur so gut wie die Systeme, die sie anbindet. Achten Sie auf zertifizierte, native Integrationen in die ERP-, CRM- und Content-Systeme, die Ihr Unternehmen bereits nutzt. Das gilt besonders für SAP, wenn es Ihr führendes System ist.

Strukturierte und flexible Prozesse

Manche Prozesse folgen immer demselben Weg, etwa die Rechnungsfreigabe. Andere wie die Eskalation eines Vorgangs brauchen Spielraum. Unterstützt eine Plattform nur einen der beiden Prozesstypen, sind Workarounds auf Dauer unvermeidlich.

Workflows mit Inhalten und Daten verknüpft

Viele Workflow-Plattformen reichen Aufgaben weiter, verwalten aber nicht die zugehörigen Dokumente und Daten. Plattformen, die Workflow-Automatisierung und Content Management verbinden, halten alles in einem führenden System.

Compliance und Governance

Workflows berühren regulierte Daten häufiger, als viele Teams erwarten. Prüfen Sie, ob die Plattform die Regeln zur [Information Governance](https://www.doxis.com/de/business-plattform/information-governance), Audit-Trails und Zugriffsrechte abbildet, die in Ihrer Branche gelten.

In Deutschland gehören dazu etwa DSGVO, GoBD und HGB, für Banken zusätzlich MaRisk. In Österreich und der Schweiz regeln BAO und GeBüV die Aufbewahrung geschäftsrelevanter Unterlagen. Bei internationalen Anforderungen kommen Nachweise wie SOC-Berichte hinzu.

Flexible Bereitstellung

Cloud, On-Premises oder hybrid: Das Betriebsmodell ist entscheidend, wenn strenge Vorgaben zu Datenspeicherort oder Infrastruktur gelten. Prüfen Sie, ob die Plattform das Modell unterstützt, auf das Ihre IT bereits setzt.

Warum Doxis die beste Workflow-Management-Software für Unternehmen ist

Die meisten Plattformen in diesem Vergleich lösen nur einen Teil der Aufgabe. Sie automatisieren das Routing von Aufgaben zuverlässig. Die zugehörigen Dokumente und Daten bleiben aber außen vor. IT-Teams müssen deshalb ein separates ECM-System, eine eigene BPM-Engine und individuelle Schnittstellen miteinander verbinden.

Doxis schließt diese Lücke. Content Management, Prozessautomatisierung und KI laufen in einer gemeinsamen Content-Services-Plattform. Workflows arbeiten direkt mit den Dokumenten, Metadaten und Unternehmensdaten, die den Prozess bestimmen. Das kann eine Rechnung in SAP sein, ein Vertrag oder eine Personalakte.

Das bietet Doxis im Einzelnen:

  • Zertifizierte SAP-Integrationen inklusive ArchiveLink binden Workflows direkt an ERP-Kernprozesse wie Purchase-to-Pay und Order-to-Cash
  • Die integrierte KI Doxis AI.dp klassifiziert Dokumente, extrahiert Daten und verarbeitet sie automatisch als Teil des Workflows
  • Die API-first-Architektur mit REST und CMIS verbindet Workflows mit Microsoft 365, Salesforce und weiteren Systemen, ohne dass bestehende Systeme abgelöst werden müssen
  • Compliance-Funktionen für regulierte Umgebungen, darunter DSGVO, GoBD, HGB und MaRisk, sowie revisionssichere Archivierung
  • Leader im Gartner® Magic Quadrant™ for Document Management 2026, zum zweiten Mal in Folge

Laufen Workflow-Automatisierung, Dokumentenmanagement und KI bei Ihnen heute in getrennten Systemen, lohnt sich der direkte Vergleich mit einer integrierten Plattform. Einen Überblick über die Funktionen bietet unsere Seite zur Workflow-Management-Software von Doxis.

Vereinbaren Sie eine kostenlose Doxis-Demo und sehen Sie, wie die Plattform in Ihre SAP- und Systemlandschaft passt.

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Häufig gestellte Fragen zur Workflow-Management-Software

Was ist Workflow-Management-Software für Unternehmen?

Workflow-Management-Software automatisiert die Abfolge von Aufgaben, Freigaben und Übergaben in Geschäftsprozessen. Im Unternehmenseinsatz bindet sie zentrale Systeme wie ERP, CRM und Dokumentenablagen an.

Worin unterscheiden sich Workflow Management und Business Process Management (BPM)?

Workflow Management konzentriert sich meist auf das Routing einzelner Aufgaben und Freigaben. Business Process Management geht weiter. BPM-Software modelliert, automatisiert und überwacht vollständige Prozesse über Abteilungen und Systeme hinweg.

Ist Workflow-Automatisierung dasselbe wie Robotic Process Automation (RPA)?

Nein. RPA automatisiert wiederkehrende, regelbasierte Tätigkeiten, indem es Benutzeraktionen in bestehenden Anwendungen nachahmt. Workflow-Management-Software steuert den übergeordneten Prozess mit Freigaben, Routing und Vorgangsbearbeitung. RPA kann dabei ein Baustein sein.

Was kostet Workflow-Management-Software für Unternehmen?

Die Preise für Unternehmensplattformen werden fast immer individuell kalkuliert. Grundlage sind Nutzerzahl, Dokument- oder Transaktionsvolumen, benötigte Module und Betriebsmodell. Alle Anbieter in diesem Vergleich erstellen Angebote auf Anfrage, statt feste Preise zu veröffentlichen.

Welche Integrationen sind bei Workflow-Software am wichtigsten?

Priorisieren Sie zertifizierte Integrationen in die ERP-, CRM- und Content-Systeme, die für Ihr Unternehmen zentral sind, etwa SAP, Salesforce oder Microsoft 365. Sie bestimmen, wie viel individuelle Entwicklung Ihre IT später pflegen muss.

Kann Workflow-Management-Software strukturierte und flexible Prozesse abbilden?

Die leistungsfähigsten Plattformen können beides. Strukturierte Workflows eignen sich für wiederkehrende Abläufe wie Rechnungsfreigaben. Fallbasierte Workflows decken Ausnahmen und Eskalationen ab, die keinem festen Weg folgen.

Ist Workflow-Software etwas anderes als ECM-Software?

Ja, auch wenn beide Kategorien zunehmend zusammenwachsen. Workflow-Software konzentriert sich auf die Prozessautomatisierung, ECM-Software auf die Verwaltung von Dokumenten und Inhalten. Plattformen wie Doxis verbinden beides. Workflows greifen dadurch direkt auf die zugehörigen Inhalte zu.

Wie lange dauert die Einführung?

Das hängt von Plattform und Projektumfang ab. Unternehmensweite Einführungen über mehrere Abteilungen und Systeme dauern häufig mehrere Monate. Das gilt besonders, wenn Kernsysteme wie SAP angebunden werden.

Fabian Rückels

Fabian is an experienced software evangelist, solution engineer, and sales leader with a passion for high-quality software and outstanding customer service. His mission is to revolutionize how companies tackle purchase-to-pay (P2P) and order-to-cash (O2C) natively embedded in SAP through Doxis's leading Intelligent Content Automation (ICA) solution. Fabian has deep technical knowledge (e.g. SAP ecosystem, eInvoicing, databases, APIs, mobile development environments and user experience) and extensive market experience with the SAP client base.

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