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3-Wege-Abgleich in SAP: So gestalten Sie eine strukturierte und sichere Rechnungsprüfung mit SAP

Fehlerhafte Rechnungen, fehlende Freigaben und verspätete Zahlungen belasten Finance- und AP-Teams. Vor allem in großen Unternehmen mit hohem Rechnungsvolumen wächst der manuelle Aufwand schnell und das Risiko von Fehlbuchungen sowie Compliance-Verstößen steigt.

Der 3-Wege-Abgleich in SAP setzt genau hier an: Er vergleicht Bestellung, Wareneingang und Rechnung systematisch miteinander. Rechnungen, die übereinstimmen, laufen automatisch durch. Abweichungen werden als Klärfall gesteuert und nachvollziehbar dokumentiert. Das Ergebnis ist ein transparenter Prozess mit vollständigem Audit Trail.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie den 3-Wege-Abgleich in SAP konkret aufsetzen, Toleranzgrenzen sinnvoll steuern und Ihren Rechnungseingang so weit wie möglich automatisieren.

Was bedeutet der 3-Wege-Abgleich im P2P und Rechnungseingang?

Der 3-Wege-Abgleich (3-Way-Match) ist ein zentraler Kontrollmechanismus im Purchase-to-Pay-Prozess (P2P). Er stellt sicher, dass Unternehmen nur für Leistungen bezahlen, die bestellt, geliefert und korrekt in Rechnung gestellt wurden.

Der 3-Wege-Abgleich in SAP vergleicht automatisch die Daten aus drei zentralen Dokumenten:

  • Bestellung (Purchase Order, PO): Was wurde zu welchem Preis und in welcher Menge bestellt?
  • Wareneingangsbeleg (Goods Receipt Note, GRN): Was wurde tatsächlich in welcher Menge geliefert?
  • Kreditorenrechnung (Invoice): Was stellt der Lieferant in Rechnung?

Nur wenn die Angaben zu Positionen, Mengen und Preisen auf allen drei Dokumenten übereinstimmen, wird die Rechnung zur Zahlung freigegeben. Dieser digitale Abgleich ist das Herzstück einer effizienten und sicheren Rechnungsverarbeitung.

Rechnungsabgleich/Invoice Matching vs. Rechnungsprüfung

Hey Doxi, was ist der Unterschied zwischen Rechnungsabgleich und Rechnungsprüfung in SAP?

Der Rechnungsabgleich, auch Invoice Matching genannt, ist der automatisierte Vergleich von Bestell-, Liefer- und Rechnungsdaten. Die Rechnungsprüfung ist der übergeordnete Prozess: Sie umfasst nicht nur den Abgleich, sondern stellt auch sicher, dass eine Rechnung alle formalen und rechtlichen Anforderungen erfüllt, etwa nach §14 UStG.

Matching vs. Klärfall

Beim Invoice Matching selbst wird zwischen zwei Ergebnissen unterschieden: Stimmen alle Daten überein, entsteht ein Match und der Vorgang wird automatisch abgeschlossen. Weichen Daten voneinander ab, entsteht ein Klärfall, der eine manuelle Prüfung durch zuständige Mitarbeitende erfordert.

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2-Wege-Abgleich vs. 3-Wege-Abgleich: Wann nutzt man was?

Die Wahl zwischen dem 2-Way-Match und dem 3-Way-Match richtet sich nach der Art der Beschaffung und dem damit verbundenen Prüfaufwand. Nicht jeder Rechnungseingang erfordert den vollständigen Drei-Wege-Abgleich aus Bestellung, Wareneingang und Rechnung. Entscheidend ist, ob ein physischer Wareneingang als Prüfkriterium überhaupt relevant ist.

2-Wege-Abgleich: Vergleich von Rechnung und Bestellung

Beim 2-Wege-Abgleich wird lediglich die Rechnung mit der Bestellung verglichen. Dieses Verfahren ist mit geringerem Aufwand verbunden und eignet sich für:

  • Dienstleistungen, bei denen kein physischer Wareneingang stattfindet
  • Abonnements oder wiederkehrende Zahlungen (z. B. Softwarelizenzen)
  • Bestellungen mit geringem Wert, bei denen der Aufwand für die Wareneingangsbuchung den Nutzen übersteigt

3-Wege-Abgleich: Der Standard für Waren

Beim Three-Way-Match wird die Rechnung mit der Bestellung und dem Wareneingang verglichen. Er gilt als Standard für alle Beschaffungsvorgänge mit physischem Wareneingang. Er stellt sicher, dass nur Leistungen bezahlt werden, die tatsächlich bestellt und nachweislich geliefert wurden.

Sonderfall: Service Entry Sheet (SES) bei Dienstleistungen

Insbesondere bei Dienstleistungen stellt sich die Frage, wie die Leistungserbringung nachgewiesen werden kann. Hier kommt das Service Entry Sheet (SES), der Leistungsnachweis, ins Spiel. Die verantwortliche Fachabteilung bestätigt damit, dass eine Dienstleistung wie vereinbart erbracht wurde.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Unternehmen den Nachweis der Leistungserbringung in ihren Rechnungsprüfungsprozess in SAP integrieren können:

  • 2-Way-Match und separate Freigabe: Die Rechnung wird gegen die Bestellung geprüft und die fachliche Freigabe der Leistung erfolgt in einem separaten Workflow.
  • 3-Way-Matching mit SES: Das System behandelt das freigegebene SES wie einen Wareneingang. Anschließend gleicht es Bestellung, SES und Rechnung miteinander ab. Das bietet mehr Automatisierung und macht den Prozess nachvollziehbarer, setzt aber voraus, dass alle Beteiligten die Leistungsnachweise konsequent und sorgfältig erfassen.

Toleranzen in der Rechnungsprüfung: Arten, Beispiele und Governance

In der Praxis weichen Rechnungen häufig nur geringfügig von Bestellung oder Wareneingang ab, etwa durch Rundungsdifferenzen, Mengenanpassungen oder kleine Preisschwankungen. Toleranzen sind vordefinierte Regeln, die festlegen, welche Abweichungen ein System automatisch akzeptieren darf, ohne einen Klärfall bei einer Rechnung auszulösen. Toleranzgrenzen in SAP werden zentral im System hinterlegt und greifen automatisch bei jeder Rechnungsprüfung, ohne dass Mitarbeitende manuell eingreifen müssen.

Arten von Toleranzen bei der Rechnungsprüfung

  • Absolute Toleranzen: Ein fester Wert, z. B. eine Preisabweichung von maximal 5,00 €
  • Prozentuale Toleranzen: Ein prozentualer Wert, z. B. eine Mengenabweichung von maximal 2 % pro Position

Sie können diese Toleranzen auf verschiedenen Ebenen definieren, etwa pro Position, für die Gesamtsumme der Rechnung oder für bestimmte Lieferanten.

Governance: Wer darf die Regeln definieren und ändern?

Die Definition von Toleranzen in der Rechnungsprüfung ist keine IT-Aufgabe, sondern eine kaufmännische Entscheidung.

Verantwortung: Die Hoheit über die Toleranzregeln liegt typischerweise bei der Finanz- und Einkaufsabteilung.

Dokumentation: Jede Regel und jede Änderung muss klar dokumentiert und begründet werden.

Systemische Umsetzung: Die Regeln müssen im System so hinterlegt sein, dass sie nicht von unbefugten Mitarbeitenden geändert werden können. Eine Änderung sollte einem Vier-Augen-Prinzip unterliegen.

Rechnungsabweichungen in SAP: Ursachen und Lösungen

Liegt eine Rechnungsabweichung in SAP außerhalb der definierten Toleranzgrenzen, blockiert das System die Buchung automatisch und erzeugt einen Klärfall für die betroffene Rechnung. Wenn Sie die häufigsten Ursachen strukturiert analysieren, erkennen Sie gezielt, wo der Prozess schwächelt, und können die Klärfallquote dauerhaft senken. Die folgende Übersicht zeigt typische Rechnungsabweichungen in SAP, deren Ursachen sowie geeignete Maßnahmen zur Klärung.

Abweichungstyp

Mögliche Ursache

Verantwortung liegt bei

Lösungsmöglichkeiten
Preisabweichung Preisänderung nicht in Stammdaten/PO gepflegt, falscher Preis auf Rechnung Einkauf

PO aktualisieren, Lieferanten kontaktieren, Preisdifferenz ausbuchen (mit Begründung)

Mengenabweichung

Teillieferung, fehlerhafte Zählung im Wareneingang, falsche Menge auf Rechnung

Wareneingang / Lager

Wareneingang korrigieren, auf Restlieferung warten, Lieferanten kontaktieren

Fehlende Bestellnummer

Lieferant hat PO-Nummer nicht angegeben, Maverick Buying (Beschaffung ohne PO)

Anforderer / Besteller

Bestellnummer nachtragen, Prozessverstoß dokumentieren und schulen

Falsche Position

Falscher Artikel geliefert oder berechnet

Einkauf / Anforderer

Lieferung prüfen, Gutschrift anfordern, korrekte Rechnung anfordern

Exception Handling: Wie Sie Abweichungen ohne E-Mail-Ping-Pong klären

Ein manueller Klärprozess per E-Mail ist ineffizient, intransparent und nicht revisionssicher. SAP bietet hierfür native Workflow-Funktionen, die die Grundlage für ein professionelles Exception Handling mit klaren Regeln, Verantwortlichkeiten und Fristen bilden. So werden Klärfälle strukturiert erfasst, nachvollziehbar bearbeitet und lückenlos dokumentiert.

  • Blockierend vs. nicht blockierend: Legen Sie fest, welche Abweichungen eine Zahlung komplett blockieren (z. B. große Preisdifferenz) und welche nur eine zusätzliche Information erfordern, während der Prozess weiterläuft.
  • SLAs (Service Level Agreements): Definieren Sie klare Zeitvorgaben für die Bearbeitung von Klärfällen (z. B. zwei Werktage). Das System überwacht die Einhaltung automatisch.
  • Eskalationspfade: Was passiert, wenn ein SLA verletzt wird? Der Workflow muss den Fall automatisch an Vorgesetzte oder eine definierte zweite Instanz eskalieren.
  • Stellvertreterregeln: Abwesenheiten dürfen den Prozess nicht stoppen. Ein gutes System lässt Sie Stellvertreter für alle Workflow-Schritte unkompliziert definieren und aktivieren.

Controls & Audit: Wie Sie den Rechnungsprüfungsprozess revisionssicher dokumentieren

Revisionssicherheit bei der Rechnungsprüfung bedeutet, dass alle Schritte nachvollziehbar und dokumentiert sein müssen. Sowohl interne als auch externe Prüfer sollen jederzeit sehen können, wer eine Rechnung bearbeitet hat, auf welcher Grundlage eine Entscheidung getroffen wurde und wann die Freigabe oder Ablehnung erfolgte. So wird sichergestellt, dass der Prozess transparent und regelkonform ist.

Ein revisionssicherer Prozess erfordert:

  • Lückenlose Protokollierung (Audit Trail): Jede Aktion im System – vom automatischen Matching-Versuch über die Zuweisung eines Klärfalls bis zur finalen Freigabe – muss mit Benutzer, Datum und Uhrzeit protokolliert werden.
  • Strikte Berechtigungen: Ein klares Rollen- und Berechtigungskonzept stellt sicher, dass Mitarbeitende nur die Aktionen durchführen können, für die sie autorisiert sind (z. B. Trennung von Buchung und Freigabe).
  • Revisionssichere Archivierung: Alle zugehörigen Dokumente (Rechnung, Lieferschein, Freigabe-Protokoll) müssen untrennbar miteinander verbunden und unveränderbar archiviert werden.

SAP stellt mit dem Belegprinzip eine wichtige Grundlage für die Dokumentation bereit. Jede Buchungsaktion wird mit Benutzerinformation, Zeitstempel und Belegbezug protokolliert. Für eine revisionssicherer Archivierung ist jedoch die Integration ergänzender Komponenten erforderlich, beispielsweise eines Dokumentenmanagement-Systems wie Doxis.

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KPIs: Den Erfolg des 3-Wege-Abgleichs messbar machen

Um den Erfolg des 3-Wege-Abgleichs zu bewerten und den Prozess gezielt zu optimieren, sind messbare Kennzahlen unverzichtbar. Im Rechnungsabgleich in SAP zeigen diese KPIs, wie hoch der Automatisierungsgrad ist, wie viele Rechnungen reibungslos verarbeitet werden und wo mögliche Engpässe oder Qualitätsprobleme auftreten.

  • Touchless Rate: Der prozentuale Anteil der Rechnungen, die den gesamten Prozess vom Eingang bis zur Buchung ohne jeglichen manuellen Eingriff durchlaufen. Dies ist die wichtigste Kennzahl für die Automatisierung.
  • Exception Rate: Der prozentuale Anteil der Rechnungen, die einen manuellen Klärfall für eine Rechnung auslösen. Eine hohe Rate deutet auf Probleme in den vorgelagerten Prozessen (z. B. Stammdatenpflege) hin.
  • Cycle Time: Die durchschnittliche Zeit von der Erfassung einer Rechnung bis zu ihrer finalen Freigabe zur Zahlung. Kürzere Zeiten ermöglichen die Nutzung von Skonti.
  • First Pass Yield: Der Anteil der Rechnungen, die den Abgleich im ersten Versuch erfolgreich bestehen. Ein niedriger Wert kann auf eine schlechte Datenqualität bei den Lieferanten hinweisen.

Diese Kennzahlen sollten regelmäßig gemeinsam betrachtet werden, um sowohl Automatisierungspotenziale als auch strukturelle Schwächen im Prozess frühzeitig zu erkennen.

Automatisierung: Wo Regeln reichen und wo KI hilft

Die Automatisierung des 3-Wege-Abgleichs in SAP setzt sich aus zwei sich ergänzenden Stufen zusammen:

Regelbasierte Automatisierung: Der eigentliche Abgleich von Preisen und Mengen sowie die Anwendung von Toleranzgrenzen in SAP basieren auf klar definierten Regeln. Sobald die relevanten Daten strukturiert vorliegen, ist keine zusätzliche Logik erforderlich und der Prozess kann vollständig regelbasiert ausgeführt werden.

KI-gestützte Automatisierung: Künstliche Intelligenz (KI) ergänzt den Prozess in SAP insbesondere dort, wo Daten zunächst aus unstrukturierten Dokumenten gewonnen werden müssen.

  • Klassifikation: Das System erkennt automatisch, ob es sich bei einem eingehenden Dokument um eine Rechnung, eine Gutschrift oder eine Mahnung handelt.
  • Extraktion: KI-Algorithmen lesen alle relevanten Kopf-, Fuß- und Positionsdaten aus den Rechnungsdokumenten (z. B. PDF, Scan) aus und wandeln sie in strukturierte Daten für den Abgleich um.

Implementierungs-Tipp: Starten Sie mit einem Pilotprojekt für ausgewählte Lieferanten. Beginnen Sie mit einfachen Regeln und erweitern Sie den Automatisierungsgrad schrittweise. So lernen Sie den Prozess kennen und erzielen schnell erste Erfolge.

SAP und Doxis: Zwei Systeme, ein durchgängiger Prozess

SAP prüft und bucht auf Basis strukturierter Daten und definierter Buchungslogik – das ist seine Kernstärke. Dokumentenverarbeitung, Klärfallbearbeitung, Freigaben und die revisionssichere Verknüpfung aller Belege erfordern jedoch eine zusätzliche Content- und Workflow-Schicht.

Genau diese Rolle übernimmt Doxis: Eingangsrechnungen werden klassifiziert, per OCR und Content Understanding ausgelesen und die extrahierten Daten strukturiert an SAP übergeben. Übereinstimmende Rechnungen durchlaufen den Workflow vollautomatisch, ohne manuellen Eingriff. Klärfälle werden in Doxis mit vollem Dokumentenkontext bearbeitet: Rechnung, Bestellung und Lieferschein sind auf einen Blick sichtbar, ohne dass die Mitarbeitenden tiefes SAP-Know-how benötigen.

Fazit: Ein moderner Rechnungsprüfungsprozess braucht beides: SAP als verlässliches System of Record und eine intelligente Content-Schicht, die Dokumente, Workflows und Nachvollziehbarkeit zusammenbringt. Wer beides konsequent kombiniert, reduziert manuelle Eingriffe, beschleunigt Durchlaufzeiten und schafft die Grundlage für eine revisionssichere, skalierbare Rechnungsverarbeitung.

Häufige Fragen zum 3-Wege-Abgleich in SAP

Was ist der 3-Wege-Abgleich?
Der 3-Wege-Abgleich oder Three-Way-Matching ist ein Prozess in der Rechnungsverarbeitung, der die Daten einer Rechnung, der zugehörigen Bestellung und des Wareneingangsbelegs vergleicht. Nur bei Übereinstimmung wird die Rechnung zur Zahlung freigegeben.
Was ist der Unterschied zwischen 2-Wege- und 3-Wege-Abgleich in SAP?
Der 2-Wege-Abgleich in SAP prüft die Übereinstimmung zwischen Rechnung und Bestellung, während der 3-Wege-Abgleich in SAP zusätzlich den Wareneingang einbezieht. Dadurch können Mengen-, Preis- und Lieferabweichungen frühzeitig erkannt werden. Der 3-Wege-Abgleich bietet dadurch höhere Sicherheit, Transparenz und Kontrolle, insbesondere bei komplexen Beschaffungsprozessen.
Welche Toleranzen in der Rechnungsprüfung sind im 3-Way-Match üblich und wer definiert sie?
Übliche Toleranzen im 3-Wege-Abgleich betreffen Preis, Menge und Skonto, z. B. ±5 % bei Menge oder Preisabweichungen. Sie werden in der Regel von Einkauf, Controlling und Buchhaltung gemeinsam festgelegt, dokumentiert und im ERP-System hinterlegt, um automatisierte Prüfungen und effiziente Rechnungsverarbeitung zu ermöglichen.
Was passiert bei einer Abweichung im 3-Wege-Abgleich in SAP?
Stimmt eine Rechnung in SAP nicht mit Bestellung oder Wareneingang überein, wird sie als Klärfall (Exception) ausgesteuert. Ein digitaler SAP-Workflow leitet den Fall zur Prüfung an zuständige Mitarbeitende im Einkauf oder Lager weiter, sodass Abweichungen strukturiert bearbeitet und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Kann man den 3-Wege-Abgleich in SAP vollständig automatisieren?
Ja, der 3-Wege-Abgleich in SAP lässt sich für übereinstimmende Rechnungen mit Bestellung und Wareneingang automatisieren. Diese werden direkt gebucht, erhöhen die Touchless Rate und sorgen durch Prozesse, Automatisierung und Audit Trail für Effizienz, Transparenz und Risikominimierung.

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