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Was ist das beste ECM-System für Konzerne? 5 Anbieter im Vergleich
Ein ECM-System für Konzerne muss sich steigender Komplexität anpassen, Abläufe vereinfachen, Informationen zügig bereitstellen und auch in internationalen Strukturen stabil funktionieren.
In diesem Vergleich zeigen wir, welche Lösungen für große und global aufgestellte Organisationen geeignet sind. Im Fokus stehen Doxis, Hyland, OpenText, Laserfiche und IBM FileNet.
Warum Enterprise Content Management (ECM) für Konzerne unverzichtbar ist
In Konzernen entstehen täglich enorme Mengen an Unternehmensdaten, Dokumenten und Informationen, verteilt über Abteilungen, Standorte und IT-Systeme. Ohne ein zentrales Regelwerk drohen Medienbrüche, unklare Verantwortlichkeiten und Compliance-Risiken. Genau hier ist ein Enterprise Content Management System (ECM-System) unverzichtbar. Es schafft verbindliche Strukturen dafür, wie Unternehmensinformationen genutzt, geschützt und nachvollziehbar gesteuert werden.
Ein ECM-System stellt sicher, dass Zugriffe, Versionen, Aufbewahrungsfristen und Löschvorgaben konzernweit einheitlich geregelt sind. So lassen sich gesetzliche und interne Compliance-Anforderungen dauerhaft einhalten, unabhängig davon, wo Dokumente entstehen oder in welchem System sie bearbeitet werden. Gleichzeitig begleitet ECM geschäftskritische Unterlagen wie Rechnungen oder Verträge über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg und sorgt dafür, dass sie jederzeit revisionssicher, auffindbar und regelkonform verfügbar sind.
Was sind die Vorteile von ECM-Systemen für Konzerne?
Die wichtigsten Vorteile einer Enterprise Content Management Software für Konzerne im Überblick:
- Compliance Management: ECM-Lösungen erfüllen internationale und branchenspezifische Vorgaben – zum Beispiel DSGVO, GoBD oder interne Governance-Regeln wie revisionssichere Archivierung, Audit Trails und Zugriffskontrollen.
- Informationsmanagement: Sie verwalten Dokumente und Informationen zentral in einem System.
- Integrationsmanagement: Sie integrieren sich nahtlos in ERP-, CRM-, HR- sowie Fachsysteme und binden Dokumente direkt in bestehende Geschäftsprozesse ein.
- Workflow Management: Sie standardisieren Workflows für Freigaben, Prüfungen sowie Genehmigungen und reduzieren durch Automatisierung manuelle Arbeiten.
- Versionierung: Mittels Versionierung und Protokollierung speichern sie Änderungen an Dokumenten jederzeit nachvollziehbar.
- Skalierung: Sie sind auf große Nutzerzahlen, hohe Dokumentenvolumen und internationale Rollouts ausgelegt.
ECM für Konzerne: Diese Kriterien sind wichtig bei der Softwareauswahl
Für Konzerne ist die Auswahl einer ECM-Software eine strategische Entscheidung. Die Software muss globale Strukturen abbilden, hohe Compliance-Anforderungen erfüllen und sich stabil in wachsende IT-Landschaften integrieren.
Entscheidend ist, dass das ECM-System auch bei steigender Komplexität zuverlässig funktioniert und langfristig tragfähig bleibt.
Hey Doxi, welche Kriterien sollte eine Software für das Enterprise Content Management erfüllen?
- Konzernweite Prozess- und Datensteuerung ermöglichen: Wählen Sie ein ECM-System, das Dokumente, Daten und Prozesse über Abteilungen, Länder und Gesellschaften hinweg steuert. Die ECM-Lösung muss unterschiedliche Organisationsstrukturen, Mandanten und Verantwortlichkeiten sauber abbilden.
- Internationale Compliance sicher umsetzen: Stellen Sie sicher, dass das ECM-System globale und lokale Vorgaben erfüllt. Dazu zählen revisionssichere Archivierung, Audit Trails, Aufbewahrungs- und Löschfristen sowie die Unterstützung internationaler Standards wie DSGVO, GoBD oder ISO-Normen.
- Tiefe Integration in bestehende Konzern-IT schaffen: Das ECM-System sollte sich nahtlos in zentrale ERP-, CRM- und HR-Systeme wie SAP, Salesforce oder Microsoft 365 integrieren. Zertifizierte Schnittstellen und stabile APIs sind entscheidend, um Medienbrüche und Insellösungen zu vermeiden.
- Hohe Skalierbarkeit für Nutzer und Dokumentenvolumen gewährleisten: Setzen Sie auf eine ECM-Lösung, die tausende Nutzer, große Dokumentenmengen und parallele Zugriffe stabil verarbeitet. Das System muss auch bei internationalen Rollouts und Wachstum zuverlässig performen.
- Komplexe Berechtigungs- und Sicherheitskonzepte umsetzen: So steuern Sie Zugriffe rollenbasiert, mandantenfähig und revisionssicher.
- Automatisierung und KI gezielt einsetzen: Achten Sie auf integrierte Technologien wie OCR und künstliche Intelligenz (KI), automatische Klassifikation und intelligente Workflows, um manuelle Tätigkeiten zu reduzieren. Automatisierung steigert die Effizienz in volumenstarken Prozessen wie Finance, Einkauf oder HR.
- Transparenz und Steuerbarkeit für zentrale Einheiten schaffen: Reporting-Funktionen und Dashboards sind essenziell, um Einblick in Prozesslaufzeiten, Dokumentenzugriffe und Systemnutzung zu gewinnen. Das unterstützt zentrale IT-, Compliance- und Fachbereiche bei der Steuerung und Optimierung.
- Langfristige Stabilität und klare Produktstrategie absichern: Entscheiden Sie sich für einen Anbieter mit klarer Roadmap, internationalem Support und nachhaltiger Produktentwicklung.
ECM-Software-Vergleich: Welche Lösungen überzeugen?
Welches Enterprise Content Management System eignet sich am besten für Konzerne? Wir stellen Ihnen fünf bekannte Anbieter näher vor und vergleichen, inwiefern sie die Anforderungen großer Unternehmen erfüllen.
1. Doxis
Weltweit nutzen Konzerne das ECM-System von Doxis (ehemals SER), um Dokumente, Daten und Prozesse in komplexen Organisationsstrukturen zuverlässig zu steuern. Der Einsatz reicht von internationalen Industrieunternehmen bis zu stark regulierten Organisationen, die ihre Informationsflüsse zentral kontrollieren und gleichzeitig lokal flexibel bleiben müssen.
Warum Konzerne auf Doxis setzen
- Zentrale Steuerung trotz globaler Strukturen: Doxis ermöglicht es Konzernen, Dokumente und Prozesse über Länder, Gesellschaften und Abteilungen hinweg einheitlich zu managen, ohne individuelle Verantwortlichkeiten oder lokale Besonderheiten zu verlieren.
- Verlässliche Umsetzung internationaler Compliance-Anforderungen: Konzerne nutzen Doxis für revisionssichere Archivierung, Audit Trails sowie Aufbewahrungs- und Löschfristen. Doxis unterstützt die Einhaltung globaler Vorgaben wie DSGVO, GoBD und spezieller ISO-Standards.
- Nahtlose Integration in bestehende Konzern-IT: Doxis fügt sich in große Systemlandschaften ein und integriert sich über etablierte Standards, Zertifizierungen, Konnektoren und APIs in ERP-, CRM- und Kollaborationssysteme (z. B. SAP, Salesforce, Microsoft 365).
- Skalierbarkeit für Wachstum und internationale Rollouts: Doxis ist für große Nutzerzahlen, hohe Dokumentenvolumina und parallele Zugriffe ausgelegt und skaliert mit wachsenden Anforderungen.
- Feingranulare Sicherheits- und Berechtigungskonzepte: Konzerne steuern mit Doxis Zugriffe rollenbasiert, mandantenfähig und revisionssicher. Sensible Informationen bleiben geschützt.
- Automatisierung und KI im Tagesgeschäft: OCR-Technologie, KI-gestützte Klassifikation und automatisierte Workflows entlasten Fachbereiche wie Finance, Einkauf oder HR und beschleunigen konzernweite Prozesse messbar.
2. Alfresco (Hyland)
Alfresco gehört zum Portfolio von Hyland und wird von vielen Unternehmen als Content Repository oder Archivlösung eingesetzt. Die Plattform eignet sich vor allem zur Verwaltung großer Dokumentenbestände. Für durchgängige Prozesssteuerung in internationalen Konzernlandschaften sind je nach Zielbild zusätzliche Komponenten/Integrationen erforderlich.
Das sind Stärken von Alfresco:
- Content Repository für große Datenbestände: Alfresco eignet sich gut zur Verwaltung großer, verteilter Dokumenten- und Content-Bestände und wird häufig als zentrales Repository oder Archiv eingesetzt.
- Flexible Integrationsmöglichkeiten: Über APIs und Konnektoren lässt sich Alfresco an bestehende Systeme wie ERP- oder CRM-Anwendungen anbinden.
- Records-Management-Funktionen: Die Plattform unterstützt Szenarien zur Aufbewahrung und Verwaltung von Dokumenten mit langen Archivierungsfristen.
Das sind Schwächen von Alfresco:
- Begrenzte Prozesssteuerung über die Plattform hinweg: Für eine durchgängige Steuerung von Dokumenten, Unternehmensdaten und Prozessen über Abteilungen, Länder und Gesellschaften hinweg sind häufig zusätzliche Komponenten und Integrationen notwendig.
- Governance und Compliance projektgetrieben: Globale Compliance-Anforderungen lassen sich umsetzen, erfordern jedoch je nach Regulatorik und Rollout-Umfang Konfiguration und Projektaufwand.
- Integration in zentrale Konzernsysteme: Alfresco bietet API-basierte Integrationen; die Tiefe vorkonfigurierter Integrationen zu Plattformen wie SAP oder Microsoft 365 kann je nach Setup variieren.
- Höherer Betriebs- und Integrationsaufwand bei komplexen Anwendungen: Bei prozessgetriebenen Szenarien mit vielen Nutzern steigt der Integrations- und Administrationsaufwand deutlich (vgl. Gartner MQ 2021).
- Automatisierung und KI nicht durchgängig integriert: KI- und Automatisierungsfunktionen sind vorhanden, ihre Integrationstiefe und Konsistenz über die Architektur kann jedoch je nach Ausprägung variieren (vgl. Gartner MQ for DMS 2024).
- Begrenzte Transparenz über Prozesse und Inhalte: Reporting und Monitoring sind möglich, aber nicht konsistent über alle Inhalte, Prozesse und Systeme hinweg gebündelt.
Diese Mehrwerte bietet Doxis:
Doxis geht über ein reines Content Repository hinaus und verbindet Dokumentenmanagement, Prozesssteuerung, KI und Compliance in einer integrierten ECM-Plattform. Die Lösung bietet eine einheitliche Architektur, zertifizierte Integrationen in zentrale Unternehmenssysteme wie SAP und Microsoft sowie eine konsistente Governance- und Berechtigungsstruktur.
Doxis Intelligent Content Automation
Mit der KI-gestützten Plattform Doxis Intelligent Content Automation definiert Doxis Enterprise Content Management der nächsten Generation.
Jetzt lesen3. OpenText (Documentum)
OpenText ist ein weltweit etablierter Anbieter für Enterprise Information Management und zählt laut Gartner seit Jahren zu den führenden ECM- und DMS-Anbietern. Große Unternehmen setzen die Plattform häufig in SAP-Umgebungen, bei sehr großen Dokumentenvolumen oder in klassischen Archiv- und Content-Server-Szenarien ein.
Das sind Stärken von OpenText:
- Breites Informationsmanagement-Portfolio: OpenText deckt Dokumentenmanagement, Informationsmanagement, Archivierung und Content Services in großem Umfang ab.
- Starke Position in regulierten Branchen: Records Management, Archivierung und Audit Trails erfüllen wichtige Anforderungen in stark regulierten Branchen.
- SAP-Partnerschaft und Integration: Die Plattform ist seit vielen Jahren Partner von SAP und bietet zertifizierte Integrationen.
Skalierbarkeit für große Dokumentenvolumen: OpenText ist auf sehr große Content-Repositories und internationale Konzernstrukturen ausgelegt. - Umfangreiche Sicherheitsmechanismen: Rollenbasierte Zugriffskonzepte, Verschlüsselung und Protokollierung gehören zum Funktionsumfang.
Das sind Schwächen von OpenText:
- Fragmentierte Plattformstruktur: Workflow-Management, Dokumentenprozesse und Metadatensteuerung verteilen sich häufig über mehrere Produktlinien, was End-to-End-Prozesse komplexer macht.
- Compliance stark produkt- und lizenzabhängig: Governance- und Compliance-Funktionen hängen teilweise von einzelnen Modulen und Lizenzpaketen ab.
- Integration außerhalb des SAP-Ökosystems aufwendiger: Anbindungen an andere Systeme erfordern häufig zusätzlichen Integrations- und Administrationsaufwand.
- Höhere Komplexität bei prozessgetriebenen Anwendungen: Bei dynamischen Workflows und komplexen Anwendungen steigt der System- und Projektaufwand deutlich.
- Berechtigungsmodelle nicht immer konsistent: Zugriffs- und Sicherheitskonzepte können je nach Produktmodul unterschiedlich umgesetzt sein.
- KI- und Automatisierungsfunktionen unterschiedlich integriert: KI-Services sind vorhanden, aber nicht durchgängig über alle Produkte hinweg integriert.
- Fragmentiertes Reporting und Monitoring: Transparenz über Inhalte, Prozesse und Nutzung verteilt sich auf mehrere Lösungen.
- Komplexe Lizenz- und Portfolioentwicklung: Lizenzmodelle und Produktstrategien ändern sich regelmäßig, was langfristige Planung erschweren kann.
Diese Mehrwerte bietet Doxis:
Doxis integriert KI direkt in zentrale Dokumenten- und Geschäftsprozesse. KI-gestützte Funktionen erkennen Inhalte automatisch, klassifizieren Dokumente, extrahieren relevante Informationen und unterstützen Fachbereiche bei der schnellen Auswertung großer Informationsmengen.
Darüber hinaus ermöglicht die Plattform kontextbezogene Content Intelligence. Mitarbeitende können Dokumente, Akten und zusammenhängende Informationen über intelligente Assistenten oder Suchfunktionen schneller analysieren und Entscheidungen fundierter treffen.
4. Laserfiche
Laserfiche ist eine internationale Enterprise Content Management Plattform. In Konzernen ist Laserfiche beliebt, um abteilungsbezogene Abläufe zu digitalisieren, Inhalte zentral verfügbar zu machen und Compliance-Vorgaben nachvollziehbar umzusetzen.
Das sind Stärken von Laserfiche:
- Workflow- und Formularautomatisierung: Laserfiche eignet sich gut für klar definierte Fachbereichsprozesse, etwa in HR, Verwaltung oder Finance.
- Nutzerfreundliche Prozessdigitalisierung: Low-Code-Workflows und Formularlösungen erleichtern die Digitalisierung standardisierter Abläufe.
- Compliance- und Audit-Funktionen: Die Plattform bietet Audit Trails, Records Management und Zugriffskontrollen und wird häufig in regulierten Umfeldern eingesetzt.
- Skalierbarkeit für Dokumentenmengen und Nutzer: Laserfiche wird weltweit produktiv eingesetzt und skaliert zuverlässig für große Dokumentenbestände.
- Cloud- und SaaS-Ausrichtung: Laserfiche verfolgt eine klare Cloud-Strategie und investiert kontinuierlich in Benutzerfreundlichkeit.
Das sind Schwächen von Laserfiche:
- Konzernweite Prozesssteuerung erfordert zusätzliche Architekturkonzepte: Um Dokumente, Daten und Prozesse über mehrere Gesellschaften und Mandanten hinweg zu steuern, sind oft zusätzliche Konfigurationen erforderlich.
- Governance und Compliance stärker an einzelne Anwendungen gebunden: Internationale Governance-Modelle werden häufig pro Anwendung umgesetzt und nicht zentral über alle Inhalte hinweg gesteuert.
- Höherer Wartungsaufwand bei komplexen Prozesslandschaften: Bei großen, prozessintensiven Konzernanwendungen steigt der Konfigurations- und Administrationsaufwand deutlich.
- Automatisierung und KI nicht vollständig integriert: KI-gestützte Funktionen und Prozessautomatisierung sind vorhanden, greifen jedoch weniger tief ineinander.
- Begrenzte Flexibilität bei europäischen Datenschutzanforderungen: Für Organisationen mit starkem Fokus auf Datenschutz, Regulierung und hybride Betriebsmodelle kann zusätzlicher Anpassungsaufwand entstehen.
Diese Mehrwerte bietet Doxis:
Berechtigungen, Aufbewahrungsfristen, Löschregeln und Audit Trails lassen sich mit Doxis konsistent definieren und unternehmensweit anwenden – unabhängig davon, in welchem Fachbereich oder System Inhalte entstehen.
Im internationalen Umfeld unterstützt Doxis Unternehmen bei der Einhaltung komplexer Datenschutz- und Compliance-Vorgaben. Funktionen für revisionssichere Archivierung, transparente Protokollierung und rollenbasierte Zugriffskonzepte sind integraler Bestandteil der Plattform.
Für Konzerne mit hohen Anforderungen an Datenschutz und regulatorische Sicherheit bietet Doxis zudem flexible Betriebsmodelle. Unternehmen können entscheiden, ob sie die Plattform in der Cloud, On-Premises oder in hybriden Architekturen betreiben.
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Jetzt lesen5. IBM FileNet
IBM FileNet gehört zu den etablierten ECM-Plattformen und wird vor allem in großen Unternehmen sowie in stark regulierten Branchen eingesetzt. Die Lösung ist heute Teil der IBM-Plattform Cloud Pak for Business Automation.
Das sind Stärken von IBM FileNet:
- Starke Governance- und Compliance-Funktionen: FileNet bietet umfangreiche Funktionen für Records Management, Audit Trails und revisionssichere Archivierung.
- Bewährt in regulierten Branchen: Die Plattform wird häufig in Banken, Versicherungen und im öffentlichen Sektor eingesetzt.
- Skalierbarkeit für große Dokumentenvolumen: FileNet ist für sehr große Dokumentenbestände und komplexe Unternehmensstrukturen ausgelegt.
- Prozessintegration mit Business Automation: Über IBM Cloud Pak lassen sich Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung und Geschäftsprozesse kombinieren.
Das sind Schwächen von IBM FileNet:
- Hohe System- und Projektkomplexität: Implementierung und Betrieb sind häufig aufwendig und erfordern spezialisierte IT-Teams.
- Stark technisch geprägte Plattform: Konfiguration, Anpassung und Weiterentwicklung sind oft stärker entwicklergetrieben.
- Fragmentierte Plattformlandschaft: Viele Funktionen werden über mehrere IBM-Produkte und Module hinweg umgesetzt.
- Modernisierung bestehender Installationen erforderlich: Viele Unternehmen betreiben FileNet noch in älteren Architekturen, was Migrationen und Updates komplex macht.
Diese Mehrwerte bietet Doxis:
Dokumentenmanagement, Workflow-Steuerung, Archivierung, KI und Governance greifen bei Doxis innerhalb einer gemeinsamen Architektur ineinander. Dadurch entstehen konsistente Prozesse über Dokumente, Daten und Inhalte hinweg. Ein weiterer Vorteil ist die tiefe Integration in zentrale Unternehmenssysteme. Doxis bindet sich über zertifizierte Schnittstellen nahtlos an führende ERP-Plattformen wie SAP an. Dokumente, Geschäftsprozesse und Transaktionsdaten lassen sich so direkt im jeweiligen Fachkontext steuern.
Fazit: Mit Doxis Dokumente konzernweit managen
Angesichts wachsender Informationsflut, steigender Compliance-Anforderungen und komplexer Workflows benötigen Konzerne eine Lösung, die Dokumenten, Dateien, Informationen und Unternehmensinhalte über alle Bereiche hinweg strukturiert steuert und sicher verarbeitet.
Mit Doxis erhalten Sie ein ECM-System, das Cloud-, On-Premises- und hybride Szenarien unterstützt und sich flexibel in Ihre bestehende Systemlandschaft integriert. Doxis verbindet die effiziente Verarbeitung von Dokumenten mit hoher Performance, transparenter Governance und klar messbaren Vorteilen – von sinkenden Kosten über beschleunigte Prozesse bis hin zu besserer Kontrolle über Inhalte und Informationen.
Häufige Fragen zum Thema ECM-Software für Konzerne
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