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Dokumentenerstellung automatisieren: So entstehen Dokumente direkt im Prozess

Ob Verträge, Rechnungen, Angebote oder Bescheide: Unternehmen müssen täglich große Mengen geschäftsrelevanter Dokumente erstellen. Statt diese manuell zu erzeugen, setzen immer mehr Organisationen auf automatisierte, softwaregestützte Verfahren.

Bei der automatisierten Dokumentengenerierung entstehen Dokumente direkt aus Datenquellen wie Formularen, Fachanwendungen sowie ERP- und CRM-Systemen. Inhalte werden regelbasiert zusammengeführt, formatiert und bereitgestellt. Das spart Zeit, reduziert Fehler und sorgt für konsistente Ergebnisse.

Im Folgenden zeigen wir, wie automatisierte Dokumentenerstellung funktioniert, welche Vorteile sie bringt und wie sie sich nahtlos in Workflows und DMS/ECM-Systeme einbettet.

Warum Dokumentenerstellung zum Effizienzfaktor wird

Dokumente sind das zentrale Kommunikationsmittel im Geschäftsalltag: Sie bestätigen Vereinbarungen, schaffen Verbindlichkeit und müssen in vielen Fällen prüf- und revisionssicher nachvollziehbar sein. Gleichzeitig entscheidet die Qualität der Dokumentenerstellung über Tempo und Konsistenz – etwa bei Angeboten, Verträgen, Bescheiden oder Kundenkommunikation. Wer hier standardisiert und automatisiert, reduziert Fehler, spart Zeit und stellt Compliance sicher.

Die Rolle softwaregestützter Dokumentenerstellung

Softwaregestützte Dokumentenerstellung hilft Unternehmen, wiederkehrende Dokumente schneller und konsistenter zu erstellen. Grundlage sind zentral verwaltete Vorlagen, Regeln und Datenquellen (z. B. ERP/CRM oder Fachverfahren), aus denen Inhalte automatisch übernommen und korrekt formatiert werden.

In der Praxis startet die Automatisierung oft mit standardisierten Vorlagen und regelbasierten Textbausteinen. Den größten Nutzen erzielt die Dokumentenerstellung jedoch dann, wenn sie direkt im Prozess stattfindet: Dokumente entstehen aus Workflows heraus, werden im richtigen Kontext im Dokumentenmanagement-System (DMS) abgelegt und sind sofort nachvollziehbar versioniert.

Wie funktioniert die Dokumentengenerierung mit Software?

Die softwarebasierte Dokumentengenerierung automatisiert die Erstellung von Dokumenten anhand klar definierter Regeln. Anstatt Inhalte manuell zu erfassen, erzeugen Systeme Dokumente strukturiert aus bestehenden Daten, Vorlagen und Prozessen. Abhängig vom Reifegrad und vom jeweiligen Anwendungsfall kommen dabei unterschiedliche Formen der Dokumentengenerierung zum Einsatz.

Regelbasierte Dokumentenerstellung

Bei der regelbasierten Dokumentengenerierung erstellen Unternehmen Dokumente anhand vordefinierter Wenn-dann-Logiken. Inhalte, Textbausteine und Layouts sind über Datenfelder, Statuswerte oder Entscheidungen automatisch miteinander verknüpft.

Typische Merkmale:

  1. Feste Vorlagen mit Platzhaltern
  2. Automatische Befüllung aus Formularen, ERP- oder CRM-Systemen
  3. Klare Regeln steuern Inhalte, Sprache oder Varianten

Diese Form eignet sich besonders für standardisierte Dokumente wie Verträge, Bescheide, Bestätigungen oder Rechnungen.

No-Code- und Low-Code-Dokumentengenerierung

No-Code- und Low-Code-Ansätze ermöglichen es Fachabteilungen, Dokumente selbst zu modellieren, ohne dass sie Programmierkenntnisse benötigen.

Vorteile dieses Ansatzes:

  • Schnelle Umsetzung neuer Dokumenttypen
  • Geringe Abhängigkeit von IT-Ressourcen
  • Einfache Anpassung bei Änderungen von Prozessen oder Vorgaben

Diese Variante ist ideal, wenn Sie Dokumente häufig anpassen müssen oder mehrere Fachbereiche eingebunden sind.

Codebasierte Dokumentengenerierung

Bei komplexen Anforderungen setzen Unternehmen auf codebasierte Dokumentengenerierung. Entwickler steuern die Dokumenterstellung direkt über APIs oder individuelle Logiken und binden sie tief in bestehende Anwendungen ein.

Charakteristisch sind:

  • Hohe Flexibilität bei Struktur und Logik
  • Direkte Integration in Fachanwendungen und Plattformen
  • Geeignet für individuelle oder hochkomplexe Szenarien

Dieser Ansatz kommt häufig in spezialisierten Anwendungen oder bei stark individualisierten Prozessen zum Einsatz.

KI-gestützte Dokumentenerstellung

Die Dokumentengenerierung mithilfe von KI geht über feste Regeln hinaus. KI-gestützte Systeme erkennen Kontexte, interpretieren Inhalte und schlagen passende Textbausteine, Formulierungen oder Dokumentvarianten vor.

Typische Einsatzmöglichkeiten:

  • Automatische Auswahl passender Vorlagen
  • Kontextabhängige Textgenerierung
  • Unterstützung bei unstrukturierten Eingaben oder Freitext

KI erhöht die Flexibilität der Dokumentenerstellung und unterstützt Ihr Unternehmen dabei, auch komplexe oder variable Dokumente effizient zu erzeugen.

Welche Dokumente und Prozesse zusammengehören

Wie Doxis als DMS Ihre Unternehmensprozesse effizienter macht und warum Dokumente und Prozesse niemals isoliert zu betrachten sind.

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Dokumente in Doxis generieren: Anwendungsbeispiele

Hey Doxi, nenne mir Anwendungsbeispiele für die Dokumentenerstellung in Doxis!

Dokumente in Doxis generieren: Anwendungsbeispiele

Im Enterprise Content Management System (ECM-System) Doxis erstellen Sie Dokumente immer im Kontext von Daten, Akten und Prozessen. Doxis bindet sich dabei nahtlos an führende Systeme wie SAP oder Salesforce an und übernimmt relevante Informationen direkt aus diesen Anwendungen für die Dokumentenerstellung. Mit dem ECM-System verwalten Sie schließlich den gesamten Dokumentenlebenszyklus: von der strukturierten Erzeugung über die Weiterverarbeitung bis zur revisionssicheren Archivierung.

Die folgenden Anwendungsbeispiele zeigen, wie Ihr Unternehmen Dokumente mit Doxis effizient, regelbasiert und KI-gestützt generiert.

Use Case 1: Vorlagenmanagement in Doxis

Doxis unterstützt die strukturierte Dokumentenerstellung auf Basis von Vorlagen und Textbausteinen. Ein zentrales Vorlagenmanagement stellt sicher, dass Unternehmen Dokumente wie Verträge, Angebote oder Bescheide konsistent und ohne manuelle Formatierungsarbeit erstellen.

Die Vorlagen enthalten definierte Platzhalter, die sich automatisch mit Daten aus Formularen, Stammdaten oder Fachanwendungen befüllen. Ändern sich Inhalte wie Logos, rechtliche Texte oder Konditionen, wird ausschließlich die Vorlage angepasst. Alle neu erzeugten Dokumente greifen anschließend automatisch auf die jeweils aktuelle Version zu.

Use Case 2: Customer Communication Management

Im Customer Communication Management erzeugt Doxis Dokumente direkt aus Kundeninteraktionen heraus.

Dokumentenerstellung aus strukturierten Kundenanfragen

Ein typisches Beispiel ist ein Schadensfall bei einer Versicherung: Ein Kunde meldet seinen Schaden per Self-Service-Portal oder App und füllt ein Formular aus. Die eingegebenen Informationen lösen automatisch mehrere Schritte aus: Doxis legt eine Schadensfallnummer an, erzeugt eine digitale Akte und erstellt ein Dokument mit allen relevanten Angaben. Dieses Dokument legt Doxis automatisch strukturiert in der Kunden- oder Schadensakte ab.

Auf dieser Basis kann Doxis

  • Aufgaben an Sachbearbeiter weiterleiten,
  • automatisierte E-Mails oder Bestätigungen an den Kunden versenden und
  • Folgeprozesse regelbasiert anstoßen.

KI-gestützte Verarbeitung unstrukturierter Informationen

In erweiterten Szenarien bindet Doxis KI ein, um auch unstrukturierte Informationen zu verarbeiten. Ein Beispiel: Ein Kunde fotografiert die Seriennummer einer Maschine und sendet das Bild zusammen mit einer E-Mail, in der er ein bestimmtes Ersatzteil anfragt.

Die KI erkennt die Seriennummer im Bild, ordnet sie automatisch dem richtigen Kunden sowie dem passenden Produkt zu und verknüpft die Anfrage mit den vorhandenen Informationen in Doxis. Anschließend übergibt das System das Dokument inklusive aller relevanten Kontextdaten direkt an den zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Optional kann Doxis die ermittelten Daten an ein angebundenes ERP-System weiterleiten und dort automatisch eine Bestellung oder einen Angebotsprozess anstoßen.

So lassen sich kundenindividuelle Anfragen ohne manuelle Zwischenschritte bearbeiten, schneller beantworten und durchgängig dokumentieren.

Was sind die Vorteile der softwarebasierten Dokumentenerstellung?

Automatisierung, Vorlagen und künstliche Intelligenz sorgen dafür, dass Dokumente strukturiert entstehen und direkt in Workflows eingebunden sind. Das sind Vorteile:

Effizienz und Zeitersparnis

Durch automatisierte Abläufe entstehen Dokumente schneller und ohne unnötige Zwischenschritte.

  • Dokumente werden direkt aus Datenbanken, Datenquellen oder Formularen generiert.
  • Vorlagen beschleunigen den Erstellungsprozess über alle Bereiche hinweg.
  • Dokumente stehen in Sekundenschnelle im richtigen Dateiformat zur Verfügung.

Bessere Übersicht durch KI

Intelligente Funktionen sorgen dafür, dass Informationen korrekt eingeordnet und auffindbar bleiben.

  • KI erkennt Inhalte, ordnet sie automatisch zu und verwaltet Versionen.
  • KI ordnet Informationen kontextbezogen Akten, Vorgängen, dem digitalen Archiv oder Prozessen zu.
  • Auch große Mengen an Dateien bleiben übersichtlich strukturiert.

Höhere Qualität und konsistente Versionen

Standardisierte Prozesse sichern gleichbleibende Qualität über alle Dokumente hinweg.

  • Vorlagen reduzieren manuelle Fehler.
  • Versionierung stellt sicher, dass Mitarbeiter in der Zusammenarbeit immer die aktuelle Fassung nutzen.
  • Änderungen sind nachvollziehbar dokumentiert.

Kosten- und Ressourceneinsparungen

Die digitale Dokumentenerstellung senkt den Aufwand in Verwaltung und IT.

  • Weniger manuelle Tätigkeiten reduzieren Prozesskosten.
  • Digitale Dateien ersetzen papierbasierte Ablage und physische Archivierung.
  • Tools für die Dokumentengenerierung entlasten einzelne Bereiche.

Sichere Weiterleitung und Zusammenarbeit

Dokumente lassen sich kontrolliert teilen und gemeinsam bearbeiten.

  • Geregelte Weiterleitung unterstützt abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
  • Zugriffe und Bearbeitungen sind transparent gesteuert.
  • Informationen stehen jederzeit im richtigen Kontext bereit.

Compliance und strukturierte Systemlandschaft

Die zentrale Erstellung und Ablage schafft eine verlässliche Grundlage für Governance.

  • Dokumente lassen sich systematisch speichern und revisionssicher verwalten.
  • Funktionen für Zugriffskontrolle und Protokollierung sind integriert.
  • Die Dokumentenerstellung fügt sich konsistent in die bestehende Systemlandschaft ein.

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Fazit: Mit Doxis den gesamten Dokumentenlebenszyklus erfassen

Softwarebasierte Dokumentenerstellung ermöglicht es Unternehmen, Dokumente strukturiert, nachvollziehbar und ohne Medienbrüche zu steuern. Informationen entstehen konsistent, lassen sich effizient weiterverarbeiten und stehen jederzeit sicher zur Verfügung.

Mit Doxis nutzen Sie ein ECM-System, das den gesamten Dokumentenlebenszyklus abdeckt: Sie erstellen Dokumente manuell oder automatisiert, bearbeiten und genehmigen sie direkt im Prozess und archivieren sie revisionssicher. So behalten Sie jederzeit die Kontrolle über Ihre Dokumente und integrieren die Dokumentenerstellung nahtlos in Ihre digitalen Geschäftsabläufe.

Häufige Fragen zur Dokumentenerstellung

Für welche Dokumente eignet sich die automatisierte Dokumentenerstellung?
Die automatisierte Dokumentenerstellung eignet sich besonders für standardisierte, datenbasierte Dokumente, die einer klaren Logik folgen. Dazu zählen unter anderem Verträge, Rechnungen, Bescheide, Bestätigungen, Formulare und Serienkorrespondenz.
Was sind Einsatzbereiche für generierte Dokumente?
Generierte Dokumente kommen in allen prozessgetriebenen Unternehmensbereichen zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem Einkauf, Vertrieb, Personalwesen, Schadenbearbeitung und Verwaltung. In diesen Bereichen entstehen Dokumente direkt aus Fachanwendungen oder Workflows und stehen unmittelbar für Weiterleitung, Freigabe oder die revisionssichere Archivierung zur Verfügung.
Was ist der Vorteil KI-gestützter Dokumentenerstellung?
Der Vorteil KI-gestützter Dokumentenerstellung liegt in der intelligenten Nutzung von Informationen und Kontext. KI erkennt Inhalte, ergänzt fehlende Daten, wählt passende Textbausteine sowie Textblöcke und unterstützt so eine schnellere, konsistente und qualitativ hochwertige Erstellung.
Welche Plattformen bieten APIs zur dynamischen Dokumentenerstellung aus CRM-Systemen?
APIs für die dynamische Dokumentenerstellung bieten unter anderem Dokumentenmanagement- und ECM-Systeme sowie spezialisierte Dokumentengenerierungs-Tools. Diese Systeme/Tools lassen sich in CRM-Systeme integrieren und erzeugen Dokumente automatisiert auf Basis von Kundendaten, Prozessen oder ereignisgesteuerten Auslösern.

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