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IDP-Software Auswahlkriterien: Qualitätsmessung und Entscheidungsbaum
Viele Unternehmen verarbeiten geschäftskritische Dokumente noch manuell – langsam, fehleranfällig und schwer skalierbar.
Ziel moderner Dokumentenverarbeitung ist es, Daten automatisch zu erfassen und direkt in Systeme und Workflows zu überführen. Das ermöglicht Intelligent Document Processing, kurz IDP.
Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie die richtige IDP-Software auswählen, anhand klarer Kriterien, messbarer Qualität und eines strukturierten Piloten.
OCR, Klassifikation, Extraktion, Validierung: Was ist wirklich wichtig?
OCR, Klassifikation, Datenextraktion und Validierung bilden zusammen den Kern jeder Dokumentenverarbeitung. Jede dieser Komponenten erfüllt eine eigene Aufgabe und jede kann zum Schwachpunkt werden: Fehlerhafte Klassifikation, ungenaue Extraktion oder fehlende Validierungslogiken sind in der Praxis die häufigsten Gründe, warum IDP-Projekte scheitern.
Für Ihre IDP-Software-Auswahl sollten Sie daher jeden Baustein gezielt prüfen. Nur so lässt sich beurteilen, ob eine Lösung im Arbeitsalltag wirklich stabil und skalierbar funktioniert.
| Baustein | Zweck | Output |
Typische Fehlerquellen |
Wann nötig? |
| OCR |
Text aus Dokumenten zugänglich machen |
Rohtext (maschinenlesbar) |
Schlechte Scanqualität, Layout-Probleme, Handschrift |
Immer, ist Grundlage jeder Dokumentenverarbeitung |
| Klassifikation |
Dokumenttyp erkennen und richtig zuordnen |
Dokumentklasse (zum Beispiel Rechnung) |
Ähnliche Layouts, Mischdokumente, unklare Struktur |
Bei mehreren Dokumenttypen oder Eingangskanälen |
| Extraktion |
Relevante Datenfelder auslesen |
Strukturierte Daten (zum Beispiel Betrag, Datum) |
Uneinheitliche Formate, Tabellen, fehlender Kontext |
Sobald Sie Daten weiterverarbeiten wollen |
|
Validierung* |
Daten prüfen und absichern |
Freigegebene oder geprüfte Daten |
Falsche Regeln, fehlende Toleranzen, keine Prüfmechanismen |
Bei kritischen Prozessen und Compliance-Anforderungen |
* Die Validierung geschieht meist mit Human-in-the-Loop. Mitarbeitende prüfen kritische oder unsichere Daten im Prozess. So sichern Sie Qualität, erhöhen die Genauigkeit langfristig und schaffen gleichzeitig eine belastbare Grundlage für Automatisierung.
Wann reicht OCR und wann braucht es IDP?
Ob OCR-Texterkennung ausreicht oder eine vollständige IDP-Lösung notwendig ist, hängt vom konkreten Einsatz in Ihrem Prozess ab. Schauen Sie sich an, welche Rolle Dokumente bei Ihnen spielen: Geht es nur um Zugriff auf Inhalte oder um strukturiertes Content Understanding, also das Verstehen und Weiterverarbeiten von Informationen? Die folgenden Regeln helfen Ihnen, Ihren Bedarf einzuordnen:
- Wenn Dokumente nur durchsuchbar sein sollen: OCR reicht aus.
- Wenn Daten strukturiert für Buchung oder Workflows benötigt werden: Extraktion und Validierung sind notwendig.
- Wenn mehrere Dokumenttypen oder wechselnde Layouts vorliegen: Klassifikation ist erforderlich.
- Wenn Daten in ERP- oder Fachsysteme übernommen werden sollen: IDP ist sinnvoll.
- Wenn hohe Fehlerkosten oder Compliance-Anforderungen bestehen: Human-in-the-Loop und Protokollierung sind notwendig.
- Wenn Ausnahmen oder Klärfälle häufig auftreten: Strukturierte Ausnahmebehandlung ist erforderlich.
- Wenn Sie große Dokumentenmengen verarbeiten: Automatisierung durch IDP ist notwendig.
- Wenn Datenqualität stark variiert: Verarbeitung mittels KI-Technologien ist sinnvoll.
- Wenn Sie Ergebnisse messbar bewerten wollen: Metriken wie Field Accuracy und Confidence Scores sind notwendig.
- Wenn produktiver Einsatz geplant ist: Testset, Akzeptanzkriterien und Validierung müssen definiert sein.
Doxis Intelligent Content Automation
Doxis verarbeitet Informationen kontextbezogen und macht Prozesse messbar. So schaffen Sie durchgängige Informationsflüsse und vermeiden Dark Data.
Jetzt lesenDie 10 wichtigsten Auswahlkriterien für Enterprise-IDP
Welche IDP-Lösung passt zu Ihrem Unternehmen? Die Antwort ergibt sich aus drei zentralen Fragen:
- Wie gut ist die Datenqualität?
- Wie stabil funktioniert die Prozessintegration?
- Wie schnell liefert die Lösung messbaren Mehrwert?
Die folgenden Kriterien zeigen, worauf Sie achten sollten – und welche Fragen Sie im Pilot konkret beantworten müssen, um Qualität, Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit belastbar zu bewerten.
| Kriterium |
Warum wichtig |
Prüffragen im Pilot |
|
Extraktionsqualität (Felder/Tabellen) |
Grundlage für korrekte Datenverarbeitung und Automatisierung |
Wie hoch ist die Field Accuracy je Feldtyp? Wie stabil ist die Tabellenerkennung bei Varianten? |
|
Confidence, Fehlerklassen und Regelwerke |
Steuerung von Unsicherheit und automatischen Entscheidungen |
Gibt es Confidence Scores? Wie klassifizieren und behandeln wir Fehler? |
|
Human-in-the-Loop (Review/Exceptions) |
Absicherung kritischer Fälle und kontinuierliche Qualitätsverbesserung |
Wie werden Low-Confidence-Fälle geroutet? Wie effizient ist der Review-Prozess? |
|
Monitoring (Qualität/Drift) |
Transparenz über Performance und Veränderungen im Zeitverlauf |
Gibt es Dashboards für Accuracy und Drift? Wie lassen sich Qualitätsabweichungen erkennen? |
|
Nachvollziehbarkeit, Protokollierung |
Compliance, Auditfähigkeit und Ursachenanalyse |
Ist jede Entscheidung dokumentiert? Lassen sich Änderungen und Freigaben nachvollziehen? |
|
Rollen, Rechte und Zugriff |
Steuerung von Zugriff und Verantwortlichkeiten |
Lassen sich Rollen granular definieren? Wie setzen Tools Berechtigungen im Prozess um? |
|
Nahtlose Einbindung in bestehende Systemlandschaften |
Gibt es Standard-Schnittstellen? Wie einfach ist die Integration in ERP- und ECM-Systeme? |
|
|
Skalierung (Volumen/Peaks) |
Stabilität bei wachsendem Volumen und Lastspitzen |
Wie verhält sich die Lösung bei Lastspitzen? Gibt es Performance-Einbußen bei hohem Volumen? |
|
Betrieb/Deployment (Cloud, On-Premises, Hybrid) |
Flexibilität je nach IT-Strategie und regulatorischen Anforderungen |
Welche Betriebsmodelle werden unterstützt? Wie aufwendig sind Setup und Betrieb? |
|
Time-to-Value |
Schneller Nutzen und geringe Implementierungsdauer |
Wie schnell lässt sich ein Pilot aufsetzen? Werden Templates oder vortrainierte Modelle genutzt? |
Neben der technischen Leistungsfähigkeit sollten Sie auch Implementierungsaufwand, Betriebskosten und den erwarteten Return on Investment (ROI) bewerten.
Wie bewerten Sie Extraktion und Klassifikation im Pilot?
Für die Bewertung einer IDP-Lösung im Pilot brauchen Sie klare Messgrößen. Das sind relevante Messgrößen für Ihr Dokumentenmanagement:
1. Metriken: Qualität messbar machen
- Field Accuracy misst die Trefferquote je Datenfeld und zeigt, wie zuverlässig Systeme Daten extrahieren.
- Confidence Score gibt an, wie sicher das System bei einzelnen Ergebnissen ist und steuert automatische sowie manuelle Verarbeitung.
- Fehlerklassen unterscheiden zwischen unkritischen und kritischen Fehlern und schaffen Transparenz über Qualitätsprobleme.
2. Testset-Design: Realität abbilden
- Dokumenttypen enthalten alle relevanten Dokumente wie Rechnungen, Formulare oder E-Mails.
- Varianten berücksichtigen unterschiedliche Layouts, Lieferanten und Formate – zum Beispiel PDF und E-Mail-Anhänge.
- Ausnahmefälle integrieren bewusst schwierige oder fehlerhafte Dokumente, um reale Bedingungen abzubilden.
3. Abnahme: Klare Kriterien definieren
- Akzeptanzkriterien legen Zielwerte für die Field Accuracy je Feldtyp fest.
- Low-Confidence-Regeln definieren, wann Systeme Ergebnisse automatisch verarbeiten oder prüfen.
4. Validierung und Human-in-the-Loop: Qualität steuern
- Gezielte Prüfung übergibt unsichere Ergebnisse an Mitarbeitende.
- Kontinuierliche Verbesserungen fließen in die Optimierung ein und erhöhen langfristig die Qualität.
Pilot aufsetzen: IDP-Evaluationsplan in 30 Tagen
So setzen Sie einen IDP-Pilot konkret auf:
- Use Cases auswählen: Wählen Sie zwei bis drei konkrete Prozesse mit hohem Volumen wie Eingangsrechnungen und legen Sie Zielgrößen fest. Zum Beispiel ist die Zielgröße, mindestens 70 Prozent der Rechnungen automatisiert zu verarbeiten.
- Dokument- und Datenfelder definieren: Legen Sie je Use Case fünf bis zehn Pflichtfelder fest. Beispiele sind Rechnungsnummer, Datum, Betrag und Lieferant. Definieren Sie auch Sonderfälle wie Tabellen oder Positionsdaten.
- Baseline festlegen (manuell): Messen Sie den aktuellen Prozess, zum Beispiel anhand der Bearbeitungszeit pro Dokument, Fehlerquote und Anzahl der Klärfälle.
- Pilot testen: Arbeiten Sie mit einem Testset von mindestens 100 bis 300 Dokumenten pro Use Case. Achten Sie dabei auf eine reale Verteilung, also verschiedene Layouts, Lieferanten und gezielte Ausnahmefälle.
- Review- und Exception-Prozess aufsetzen: Definieren Sie klare Regeln für die manuelle Prüfung. Legen Sie fest, wer prüft, wie Korrekturen erfolgen und wie schnell Reaktionen nowendig sind.
- KPI-Auswertung und Entscheidung: Messen Sie Field Accuracy je Feldtyp, Anteil automatisch verarbeiteter Dokumente und Durchlaufzeit. Vergleichen Sie diese Werte mit der Baseline und entscheiden Sie auf dieser Basis über Go/No-Go sowie nächste Schritte.
Im Ergebnis erhalten Sie eine belastbare Entscheidungsgrundlage: Sie sehen, welche Qualität die IDP-Lösung je Feldtyp erreicht, wie hoch der Automatisierungsgrad tatsächlich ist und wo noch manuelle Eingriffe notwendig bleiben.
IDP-Software-Vergleich: 16 RFP-Fragen für Ihre Anbieter-Auswahl
Stellen Sie diese Fragen gezielt im RFP-Prozess und lassen Sie sich Antworten im Pilot belegen:
Qualität
- Wie wird die Extraktionsqualität gemessen und reportet?
- Wie werden Confidence Scores berechnet und im Prozess genutzt?
- Welche Fehlerklassen werden unterschieden und wie werden diese ausgewertet?
- Wie stabil ist die Klassifikation bei variierenden Dokumenttypen und Layouts?
- Wie werden Tabellen, Positionsdaten und komplexe Strukturen verarbeitet?
Betrieb
- Wie werden Ausnahmefälle im Workflow behandelt (Queues, Priorisierung, Routing)?
- Welche Funktionen für Review und Human-in-the-Loop stehen zur Verfügung (Rollen, Rechte, UI)?
- Wie werden Modell- und Regel-Updates durchgeführt und versioniert?
- Welche Monitoring-Funktionen sind verfügbar (Drift, Ausreißer, Fehlertypen)?
- Wie wird bei steigendem Volumen, Peaks oder Batch-Verarbeitung skaliert?
Integration
- Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung (DMS, ECM, ERP, Microsoft Dynamics, Workflow-Systeme, APIs)?
- Wie erfolgt die Integration in bestehende Prozesse und Systemlandschaften?
- Welche Standardformate werden unterstützt (PDF, XML, E-Mail-Anhänge)?
Governance und Compliance
- Wie werden Audit, Logging und Protokollierung umgesetzt?
- Wie werden Rollen, Rechte und Zugriffskonzepte gesteuert?
- Welche Deployment-Optionen gibt es (Cloud, On-Premises, Hybrid) und welche Sicherheitsmaßnahmen sind integriert?
Die häufigsten Fehler bei IDP-Projekten
Hey Doxi, wie kann ich Fehler bei meinen IDP-Projekten vermeiden?
Viele IDP-Projekte scheitern an fehlender Klarheit in Umsetzung und Steuerung. Besonders herausfordernd sind stark unstrukturierte Dokumente, handschriftliche Inhalte oder sehr seltene Sonderfälle, die im Training kaum abgebildet sind. Diese typischen Fehler lassen sich früh vermeiden:
- Zu breit starten: Projekte beginnen mit zu vielen Use Cases gleichzeitig statt mit klar abgegrenzten Szenarien. Das erschwert Bewertung, Priorisierung und schnelle Erfolge.
- Unklare Definition von „richtig extrahiert“: Es fehlen konkrete Qualitätskriterien je Feldtyp. Ohne klare Zielwerte bleibt unklar, ob Ergebnisse ausreichend gut sind.
- Fehlende Exception-Prozesse: Unsichere Ergebnisse blockieren den Prozess oder werden inkonsistent manuell korrigiert.
- Integration zu spät berücksichtigen: Die Einbindung in DMS, ECM oder ERP wird erst nach dem Pilot betrachtet. Dadurch entstehen Verzögerungen im Rollout.
- Kein Monitoring nach Rollout: Die Qualitätsmessung endet mit dem Go-live. Veränderungen in Dokumenten oder Daten führen so unbemerkt zu Qualitätsverlusten.
Best Practices von IDP: 3 Use Cases
IDP entfaltet seinen Nutzen immer im konkreten Prozess. Die folgenden Use Cases zeigen, wie Sie IDP strukturiert bewerten und gezielt einsetzen.
Rechnungseingang automatisieren: Extraktion, Validierung und Übergabe steuern
Im Rechnungseingang definieren Sie zunächst die relevanten Datenpunkte und die gewünschte Qualität. Dazu gehören:
- Rechnungsnummer, Datum, Betrag, Lieferant
- Positionsdaten und Steuersätze
Sie legen fest, welche Felder Systeme automatisch verarbeiten und welche Mitarbeitende prüfen. Beträge oder Steuerinformationen validieren Sie über Regeln oder Abgleich mit Bestellungen. Low-Confidence-Ergebnisse gehen gezielt in einen Review-Prozess, während sichere Daten direkt weiterlaufen.
Am Ende übergeben Sie die strukturierten Daten an Ihr ERP-System und verknüpfen sie mit dem Dokument im Dokumentenmanagement. So entsteht ein durchgängiger Prozess von der Erfassung bis zur Buchung.
Vertragsdokumente steuern: Klassifikation, Metadaten und Routing umsetzen
Bei Verträgen steht die richtige Einordnung und Steuerung im Vordergrund. Sie klassifizieren Dokumente nach Typ, zum Beispiel:
- Kaufvertrag
- NDA
- Zusatzvereinbarung
Anschließend extrahieren Sie zentrale Metadaten wie Vertragspartner, Laufzeit, Fristen oder Kündigungsdatum. Kritische Felder, etwa Fristen, prüfen Sie gezielt über Validierung oder manuelle Freigaben.
Auf Basis dieser Informationen steuern Sie das Routing: Verträge gehen automatisch an Fachbereiche oder zur rechtlichen Prüfung. Abschließend legen Sie Dokument und Metadaten strukturiert ab und machen sie für weitere Prozesse nutzbar.
HR-Dokumente verwalten: Klassifikation, Berechtigung und Ablage steuern
Im HR-Bereich klassifizieren Sie Dokumente wie Arbeitsverträge, Zeugnisse oder Bescheinigungen automatisch. Dazu gehören:
- Dokumenttypen wie Arbeitsvertrag, Zeugnis oder Bescheinigung
- Relevante Metadaten wie Name, Datum und Dokumenttyp
Sie legen fest, welche Informationen automatisiert verarbeitet und welche besonders geschützt werden müssen. Sensible Inhalte sichern Sie über Rollen- und Zugriffskonzepte gezielt ab.
Auf Basis dieser Informationen steuern Sie die Ablage und den Zugriff: Dokumente werden strukturiert im digitalen Archiv gespeichert und stehen berechtigten Personen jederzeit compliant und schnell zur Verfügung.
Über 20 Workflows intelligent steuern
Wie das Austrian Institute of Technology (AIT) Doxis nutzt, um jährlich zehntausende Dokumente prozessbezogen zu verarbeiten, und eine konsistente Datenbasis schafft.
Jetzt lesenFazit: Was eine gute IDP-Lösung leisten muss
Eine leistungsfähige Lösung für Intelligent Document Processing muss mehr leisten als OCR und Datenextraktion: Sie muss Dokumente verstehen, Daten zuverlässig verarbeiten, Qualität messbar machen und diese Informationen direkt in Systeme und Workflows überführen. Nur so entsteht echte Automatisierung.
Mit Doxis setzen Sie auf eine IDP-Software, die genau diesen Anspruch erfüllt. Sie kombinieren intelligente Dokumentenverarbeitung, KI-gestützte Datenextraktion, Validierung und automatisierte Workflow-Steuerung in einer Plattform und verankern diese direkt in Ihrem Dokumentenmanagement und digitalen Archiv. Dadurch steuern Sie komplette Dokumentenprozesse – von der Erfassung bis zur revisionssicheren Archivierung. Das Ergebnis ist eine skalierbare, integrierte Lösung für IDP, die Daten nutzbar macht, Qualität transparent hält und Ihre Prozesse automatisiert.
Häufige Fragen zum Thema IDP-Auswahlkriterien
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