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Technische Dokumentation: Erstellung, Archivierung, Aufbewahrungsfrist und Software
Eine vollständige und normgerechte Technische Dokumentation ist entscheidend, damit Unternehmen technische Produkte sicher betreiben, rechtskonform bereitstellen und ohne Verzögerung in Verkehr bringen können. Fehlen Dokumente, Versionen oder Freigaben, verzögert sich der Betriebsstart. Gleichzeitig steigen Kosten, Haftungsrisiken und der Aufwand für Nachweise gegenüber Kunden, Behörden oder Prüfinstanzen.
Viele Unternehmen stehen dabei vor demselben Problem: Technische Unterlagen entstehen in unterschiedlichen Abteilungen, Systemen und Sprachen. Ohne klare Struktur, kontrollierte Freigaben und revisionssichere Archivierung wird es schwer, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und jederzeit auf die richtige Dokumentenversion zuzugreifen.
In diesem Artikel erfahren Sie, was eine Technische Dokumentation enthalten muss, wie Sie diese erstellen, archivieren und aufbewahren – und wie ein Dokumentenmanagement-System wie Doxis dabei hilft, Standards, Workflows und Compliance-Anforderungen effizient umzusetzen.
Was ist eine Technische Dokumentation?
Eine Technische Dokumentation ist die strukturierte Sammlung aller produktrelevanten Informationen, die für sichere Nutzung, Wartung, Konformitätsnachweis und rechtliche Nachvollziehbarkeit erforderlich sind. Hersteller erstellen sie für technische Produkte, Systeme, Anlagen, Maschinen oder softwarebasierte Lösungen. Deshalb wird sie häufig auch als Produktdokumentation bezeichnet.
Die Technische Dokumentation begleitet ein Produkt über den gesamten Lebenszyklus: von Entwicklung und Konstruktion über Herstellung, Inbetriebnahme und Betrieb bis zur Wartung oder Außerbetriebnahme. Sie stellt sicher, dass Anwender, Serviceteams, Prüfinstanzen und interne Fachabteilungen jederzeit auf korrekte, aktuelle und freigegebene Informationen zugreifen können.
Für Unternehmen ist sie damit mehr als eine Sammlung einzelner Dokumente. Sie ist ein zentraler Nachweis dafür, dass technische, regulatorische und sicherheitsrelevante Anforderungen erfüllt wurden.
Arten von Technischer Dokumentation
Technische Dokumentation lässt sich grundsätzlich in interne und externe Technische Dokumentation unterteilen. Beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben, greifen im Produktlebenszyklus aber eng ineinander.
Interne Technische Dokumentation
Die interne Technische Dokumentation dient Herstellern als Nachweis gegenüber Behörden, Prüfinstanzen und internen Kontrollstellen. Sie beginnt mit der Entwicklung eines Produkts und endet erst nach Ablauf der geltenden Aufbewahrungsfrist. Unternehmen dokumentieren darin alle Informationen, Entscheidungen und Änderungen, die mit dem Produkt verbunden sind.
Dazu gehören zum Beispiel Entwicklungsunterlagen, Konstruktionszeichnungen, Prüfberichte, Risikobeurteilungen, Testdokumentationen, Freigaben und Versionshistorien. Auch technische Anweisungen zur Fehlerbehebung oder Wartung können Teil der internen Dokumentation sein.
Wichtig ist, dass diese Informationen vollständig, nachvollziehbar und versioniert vorliegen. Nur so können Unternehmen später belegen, welche Produktversion wann freigegeben wurde, welche Anforderungen galten und welche Prüfungen durchgeführt wurden.
Externe Technische Dokumentation
Die externe Technische Dokumentation umfasst alle Informationen, die Hersteller, Anwendern, Kunden, Servicepartnern oder weiteren externen Zielgruppen bereitstellen. Dazu zählen Bedienungsanleitungen, Installationsanleitungen, Wartungs- und Reparaturanleitungen, Sicherheitshinweise, technische Spezifikationen und Datenblätter.
Sie sorgt dafür, dass Nutzer ein Produkt sicher installieren, bedienen, warten und entsorgen können. Gleichzeitig reduziert sie Rückfragen, Bedienfehler und Haftungsrisiken, weil wichtige Informationen klar, verständlich und zielgruppengerecht verfügbar sind.
Wie ist eine Technische Dokumentation aufgebaut?
Eine Technische Dokumentation folgt einem klaren, produktbezogenen Aufbau. Alle relevanten Informationen müssen so strukturiert sein, dass interne Fachabteilungen, Anwender, Serviceteams und Prüfinstanzen sie schnell verstehen und eindeutig zuordnen können.
Wichtig sind dabei drei Grundsätze:
- Struktur: Inhalte sind logisch gegliedert und über den gesamten Produktlebenszyklus auffindbar.
- Normkonformität: Dokumente erfüllen die gesetzlichen und normativen Anforderungen.
- Konsistenz: Begriffe, Warnhinweise, Formatierungen und Übersetzungen folgen einer einheitlichen Terminologie.
Eine konsistente Terminologie erleichtert nicht nur das Verständnis. Sie unterstützt auch Freigaben, Übersetzungen und Aktualisierungen. Das ist besonders wichtig, wenn technische Dokumente in mehreren Sprachen, für unterschiedliche Märkte oder über mehrere Systeme hinweg verwaltet werden.
Bestandteile einer Technischen Dokumentation
Welche Unterlagen eine Technische Dokumentation enthalten muss, hängt vom Produkt, System, Verfahren und Einsatzbereich ab. Eine einfache Komponente benötigt weniger Dokumente als eine komplexe Maschine, Anlage oder softwarebasierte Lösung.
Die Dokumentation kann aus Texten, Bildern, technischen Zeichnungen, Tabellen, Diagrammen, Videos oder Online-Hilfen bestehen. Entscheidend ist, dass jedes Format die jeweilige Information verständlich, korrekt und nachvollziehbar vermittelt.
Typische Inhalte einer Technischen Dokumentation sind:
- Einleitung und Produktbeschreibung
- Anleitungen zur Nutzung, Installation und Inbetriebnahme
- Sicherheitshinweise, Warnhinweise und Restrisiken
- Technische Zeichnungen, Schaltpläne und Diagramme
- Risikobeurteilungen
- Prüfberichte, Protokolle und Freigaben
- Wartungs- und Reparaturanleitungen
- Notfallhandbücher und Online-Hilfen
- Angaben zu angewandten Normen und Richtlinien
- Versionshistorien und Änderungsnachweise
Damit diese Bestandteile im Unternehmen zuverlässig nutzbar bleiben, sollten sie zentral verwaltet, versioniert, freigegeben und revisionssicher archiviert werden. So lässt sich jederzeit nachvollziehen, welche Dokumentenversion für welches Produkt, welchen Markt und welchen Zeitpunkt gültig war.
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Eine Technische Dokumentation entsteht nicht erst am Ende eines Projekts. Sie sollte bereits während der Produktentwicklung geplant, gepflegt und freigegeben werden. So vermeiden Unternehmen Lücken, widersprüchliche Informationen und spätere Verzögerungen bei Prüfung, Betrieb oder Markteinführung.
Die Erstellung übernimmt meist ein technischer Redakteur. Er bereitet komplexe technische Inhalte so auf, dass sie fachlich korrekt, verständlich, zielgruppengerecht und normkonform sind. Dazu arbeitet er eng mit Entwicklung, Konstruktion, Produktmanagement, Qualitätssicherung, Service und Compliance zusammen.
Schritt 1: Anforderungen und Informationsbedarf analysieren
Am Anfang steht die Frage, welche Informationen für Produkt, Zielgruppe und Markt erforderlich sind. Der technische Redakteur prüft dafür vor allem drei Faktoren:
- gesetzliche und normative Vorgaben
- Anforderungen von Kunden, Anwendern, Serviceteams und Prüfinstanzen
- konkreter Informationsbedarf über den gesamten Produktlebenszyklus
Der Informationsbedarf hängt stark vom Produkt ab. Für ein einfaches Möbelstück reicht häufig eine Aufbauanleitung. Für eine Industriemaschine, Anlage oder softwarebasierte Lösung sind dagegen detaillierte Installations-, Betriebs-, Wartungs-, Sicherheits- und Prüfunterlagen erforderlich.
Auf dieser Grundlage legt das Unternehmen fest, welche Dokumente erstellt werden, wer sie prüft, welche Freigaben nötig sind und in welchen Sprachen oder Märkten sie bereitgestellt werden müssen.
Schritt 2: Inhalte recherchieren, erstellen und prüfen
Im zweiten Schritt sammelt der technische Redakteur alle relevanten Informationen. Dazu gehören technische Spezifikationen, Konstruktionsdaten, Risikobeurteilungen, Prüfberichte, Produktänderungen, Serviceinformationen und Anforderungen aus Normen oder Richtlinien.
Die Inhalte werden anschließend in verständliche Texte, Grafiken, Diagramme, Tabellen, Anleitungen oder Online-Hilfen überführt. Wichtig ist, dass jede Information fachlich korrekt, eindeutig formuliert und für die jeweilige Zielgruppe verständlich ist.
Damit Qualität und Konsistenz gesichert sind, sollten Unternehmen mit klaren Vorlagen, einheitlicher Terminologie und definierten Prüfprozessen arbeiten. Fachabteilungen wie Entwicklung, Produktmanagement, Qualitätssicherung und Compliance validieren die Inhalte, bevor sie freigegeben werden.
Schritt 3: Freigeben, veröffentlichen und aktuell halten
Nach der fachlichen Prüfung wird die Technische Dokumentation freigegeben und veröffentlicht. Dabei sollte klar dokumentiert sein, welche Version gültig ist, wer sie geprüft hat, wann sie freigegeben wurde und für welches Produkt oder welchen Markt sie gilt.
Technische Dokumentation ist kein statisches Dokument. Sie muss aktualisiert werden, sobald sich Produkt, Software, Ersatzteile, Sicherheitsinformationen, Normen oder gesetzliche Anforderungen ändern. Jede Änderung sollte nachvollziehbar versioniert, geprüft und archiviert werden.
Ein digitales Dokumentenmanagement-System unterstützt diesen Prozess, indem es Dokumente zentral verwaltet, Prüf- und Freigabeworkflows automatisiert, Versionen nachvollziehbar macht und freigegebene Unterlagen revisionssicher archiviert.
Compliance und rechtliche Aspekte der Technischen Dokumentation
Für Hersteller ist die Technische Dokumentation verpflichtend. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Produkt-Compliance und dient als Nachweis dafür, dass ein Produkt sicher entwickelt, geprüft und bereitgestellt wurde.
Eine vollständige Technische Dokumentation hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen einzuhalten und Haftungsrisiken zu reduzieren. Sie zeigt, welche Normen, Prüfungen, Risikobewertungen und Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt wurden. Damit ist sie nicht nur Begleitmaterial, sondern ein wichtiger Bestandteil des Produkts und seiner Produkthaftung.
Ein technisches Produkt darf in vielen Fällen erst dann betrieben oder in Verkehr gebracht werden, wenn die erforderliche Dokumentation vollständig vorliegt. Das gilt zum Beispiel für Maschinen, Anlagen, Geräte oder softwarebasierte Medizinprodukte. Fehlen zentrale Nachweise, kann sich die Markteinführung verzögern. Im schlimmsten Fall drohen Nachbesserungen, Vertriebsstopps, Haftungsansprüche oder behördliche Maßnahmen.
Deshalb sollten Unternehmen sicherstellen, dass technische Unterlagen vollständig, aktuell, nachvollziehbar freigegeben und revisionssicher archiviert sind. Nur so lässt sich später belegen, welche Anforderungen erfüllt wurden und welche Dokumentenversion zu welchem Zeitpunkt gültig war.
Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften
In der Europäischen Union müssen viele technische Produkte bestimmte Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltanforderungen erfüllen, bevor sie in Verkehr gebracht werden dürfen. Fällt ein Produkt unter eine entsprechende EU-Richtlinie oder EU-Verordnung, ist häufig eine CE-Kennzeichnung erforderlich. Das betrifft zum Beispiel Maschinen, elektrische Geräte, Medizinprodukte oder Produkte mit Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit.
Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, dass das Produkt die geltenden Anforderungen erfüllt. Grundlage dafür sind unter anderem die Risikobeurteilung, technische Prüfungen, angewandte Normen und die vollständige Technische Dokumentation.
Erst wenn diese Nachweise vorliegen, kann die EU-Konformitätserklärung erstellt werden. Die Technische Dokumentation ist dabei ein zentraler Bestandteil, weil sie belegt, wie Anforderungen geprüft, Risiken bewertet und Schutzmaßnahmen umgesetzt wurden.
Haftungsfragen und Produkthaftung
Mit der EU-Konformitätserklärung bestätigt der Hersteller, Importeur oder Händler, dass ein Produkt den geltenden gesetzlichen Anforderungen entspricht. Verantwortlich ist in der Regel die Partei, die das Produkt im europäischen Markt bereitstellt oder in Verkehr bringt.
Fehlen technische Unterlagen, Sicherheitsnachweise oder korrekte Gebrauchsinformationen, kann das rechtliche und wirtschaftliche Folgen haben. Dazu zählen Nachbesserungen, Rückfragen von Prüfinstanzen, Vertriebsstopps, Rückrufe oder Schadensersatzansprüche.
Für Unternehmen ist deshalb entscheidend, dass alle compliance-relevanten Dokumente vollständig, aktuell und nachvollziehbar archiviert sind. Dazu gehören Risikobeurteilungen, Prüfberichte, Konformitätserklärungen, Sicherheitsinformationen, Freigaben und Versionsstände.
Wichtige Normen für die Technische Dokumentation
Normen helfen Unternehmen, technische Informationen einheitlich, verständlich und rechtssicher aufzubereiten. Welche Normen relevant sind, hängt vom Produkt, dem Einsatzbereich und dem Zielmarkt ab.
Zu den wichtigen Normen und Standards für Technische Dokumentation gehören:
|
Norm / Standard |
Bedeutung für die Technische Dokumentation |
|
IEC/IEEE 82079-1 |
Beschreibt allgemeine Anforderungen an Nutzungsinformationen, zum Beispiel Struktur, Verständlichkeit, Zielgruppenbezug und Sicherheitshinweise. |
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DIN EN IEC/IEEE 82079-1 |
Deutsche beziehungsweise europäische Fassung der Anforderungen an Nutzungsinformationen und Gebrauchsanleitungen. |
|
ANSI Z535.6 |
Regelt die Gestaltung von Sicherheits- und Warnhinweisen, insbesondere für den US-amerikanischen Markt. |
|
DIN EN ISO 17100 |
Definiert Anforderungen an Übersetzungsdienstleistungen und ist relevant, wenn technische Unterlagen mehrsprachig bereitgestellt werden. |
Unternehmen sollten die jeweils gültigen Normen bereits bei der Erstellung berücksichtigen. So lassen sich spätere Korrekturen, Übersetzungsprobleme und Compliance-Risiken reduzieren. Wichtig ist außerdem, nachvollziehbar zu dokumentieren, welche Normen für welche Produktversion angewendet wurden.
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Jetzt Case Study lesenAufbewahrungsfrist und Langzeitarchivierung
Zur Technischen Dokumentation gehören nicht nur die Inhalte der Dokumente. Auch die Verwaltung, Versionierung, Freigabe und Archivierung der Dokumente müssen nachvollziehbar sein. Unternehmen müssen deshalb festlegen, wo technische Unterlagen gespeichert werden, wer darauf zugreifen darf und wie lange sie aufbewahrt werden.
Technische Dokumente sind häufig Teil der Langzeitarchivierung. In vielen Fällen beträgt die Aufbewahrungsfrist für Technische Dokumentation mindestens zehn Jahre. Die konkrete Frist kann jedoch je nach Produkt, Branche, Rechtsraum und geltender Vorschrift abweichen.
Während der gesamten Aufbewahrungszeit müssen die Dokumente vollständig, lesbar, auffindbar und revisionssicher verfügbar bleiben. Das ist besonders wichtig, wenn Unternehmen bei Prüfungen, Reklamationen, Haftungsfällen oder Behördenanfragen nachweisen müssen, welche Dokumentenversion zu welchem Zeitpunkt gültig war.
Ein digitales Archiv unterstützt diese Anforderungen, indem es technische Unterlagen zentral speichert, Zugriffsrechte steuert, Änderungen dokumentiert und freigegebene Versionen langfristig verfügbar macht.
Herausforderungen der Technischen Dokumentation
Technische Dokumentation wird anspruchsvoller, sobald Produkte komplexer, Märkte internationaler und regulatorische Anforderungen dynamischer werden. Unternehmen müssen nicht nur Inhalte erstellen, sondern auch sicherstellen, dass jede Dokumentenversion aktuell, freigegeben, übersetzt, auffindbar und revisionssicher archiviert ist.
Eine zentrale Herausforderung ist die laufende Aktualisierung. Produkte verändern sich durch neue Funktionen, Softwareupdates, Ersatzteile, Sicherheitsinformationen oder regulatorische Anpassungen. Jede Änderung kann Auswirkungen auf Bedienungsanleitungen, Wartungsunterlagen, Risikobeurteilungen, Prüfberichte oder Konformitätsnachweise haben.
Hinzu kommt die internationale Bereitstellung. Technische Unterlagen müssen häufig in mehreren Sprachen und für verschiedene Zielmärkte verfügbar sein. Dabei reicht eine reine Übersetzung nicht aus. Unternehmen müssen sicherstellen, dass Terminologie, Warnhinweise, Normbezüge und Freigabestände konsistent bleiben.
Die wichtigsten Herausforderungen sind:
- gesetzliche und normative Anforderungen laufend einhalten
- technische Unterlagen aktuell halten, sobald sich Produkt, Software oder Prozesse ändern
- Dokumente in mehreren Sprachen und Märkten konsistent bereitstellen
- Freigaben, Versionen und Änderungen nachvollziehbar dokumentieren
- benutzerfreundliche Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen erstellen
- technische Unterlagen langfristig, revisionssicher und schnell auffindbar archivieren
- verstreute Ablagen, Medienbrüche und manuelle Abstimmungen vermeiden
Spezialisierte Software unterstützt Unternehmen dabei, diese Anforderungen zu steuern. Ein Dokumentenmanagement-System bündelt technische Unterlagen zentral, automatisiert Prüf- und Freigabeworkflows, verwaltet Versionen und unterstützt die revisionssichere Langzeitarchivierung.
Technische Dokumentation mit Doxis optimieren
Die Verwaltung technischer Unterlagen kostet viel Zeit, wenn Dokumente in verschiedenen Systemen, Ordnern, E-Mails oder Fachanwendungen liegen. Ein leistungsfähiges Dokumentenmanagement-System (DMS) wie Doxis bündelt diese Informationen zentral und steuert sie über den gesamten Lebenszyklus hinweg: von der Erstellung über Prüfung und Freigabe bis zur revisionssicheren Archivierung.
Doxis ist eine Content-Services-Plattform für Dokumentenmanagement, Prozessautomatisierung und digitale Zusammenarbeit. Für die Technische Dokumentation ergänzt Doxis bestehende Fachsysteme wie PIM-, ERP-, CRM- oder PLM-Lösungen. Produktrelevante Dokumente werden in digitalen Produktakten abgelegt und bleiben dort im richtigen Kontext auffindbar.
Über Integrationen verbindet Doxis Dokumente, Prozesse und Fachsysteme ohne Medienbrüche. Anwender arbeiten weiter in ihren gewohnten Anwendungen, während Doxis im Hintergrund Dokumente strukturiert, Workflows auslöst, Freigaben dokumentiert und Archivierungspflichten unterstützt.
So unterstützt Doxis die Technische Dokumentation
- Zentrale Produktakten: Anleitungen, Prüfberichte, Freigaben, Zeichnungen und Nachweise liegen kontextbezogen an einem Ort.
- Versionierung und Nachvollziehbarkeit: Jede Änderung bleibt dokumentiert. Unternehmen sehen, welche Version gültig ist, wer sie bearbeitet hat und wann sie freigegeben wurde.
- Automatisierte Workflows: Doxis startet Prüf-, Freigabe- oder Übersetzungsprozesse, wenn Unterlagen fehlen, aktualisiert oder genehmigt werden müssen.
- Strukturierte Ablage: Vorkonfigurierte Strukturen zeigen, welche Dokumente für Produkte, Märkte oder Sprachen vorhanden sind.
- Schneller Zugriff: Berechtigte Mitarbeitende finden technische Unterlagen schnell und sicher.
- Langzeitarchivierung: Doxis unterstützt die revisionssichere Aufbewahrung technischer Dokumente über definierte Fristen hinweg.
- Compliance und Sicherheit: Berechtigungen, Protokolle und Audit Trails helfen, interne Vorgaben und regulatorische Anforderungen einzuhalten.
Mit Doxis wird Technische Dokumentation nicht nur abgelegt, sondern aktiv gesteuert. Unternehmen reduzieren Suchaufwand, Medienbrüche und Compliance-Risiken. Gleichzeitig beschleunigen sie Freigaben, verbessern die Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und schaffen eine verlässliche Grundlage für Audits, Kundenanfragen und behördliche Nachweise.
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